Das Debut "Welcome to the edge of the World" von Faithealer ist schon seit geraumer Zeit auf dem Markt. Aber wie sagt man so schön: Lieber spät als nie. Daher reichen wir unser Review zu diesem, ich nehme es schon mal vorweg, klasse Debut. Die Band an sich ist das Projekt des ex Forever/S.I.N. Sängers Jason Marks und von Ivan Gunn (ex Balance of Power/Pride). Das Line-Up für dieses Album wird ergänzt durch Matt Mitchell und Chris Green (ex Pride), Rick Hunter (Walk the Sky) und Paul Curtis (Balance of Power). Herausgekommen ist eine gelungene Mischung aus Heartland, The Storm, Shooting Star, Red Dawn, sowie natürlich Balance of Power und Pride.
Das Album besticht durch herausragende Melodien und einen bombastischen Sound. Die Mischung des Albums macht das ganze sehr interessant. Hervorzuheben ist, das es sich hierbei um eine Low-Budget-Produktion handelt. Was sich hier nicht negativ auswirkt. Die Jungs haben es wirklich drauf. Ein feines AOR/Melodic-Rock Album, das alles bereit hält, was man als Rockfan einfach erwatet.
Das Album besticht durch herausragende Melodien und einen bombastischen Sound. Die Mischung des Albums macht das ganze sehr interessant. Hervorzuheben ist, das es sich hierbei um eine Low-Budget-Produktion handelt. Was sich hier nicht negativ auswirkt. Die Jungs haben es wirklich drauf. Ein feines AOR/Melodic-Rock Album, das alles bereit hält, was man als Rockfan einfach erwatet.
Lange Rede, kurzer Sinn: Für Fans guter Rockmusik ist dieses Album ein Pflichtkauf.
Keep on rockin.
Keep on rockin.
M.R.
Melodic-Rock-Inside-Bewertung: 4,5 von 5 Gitarren