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Freitag, 4. Februar 2011

CD Review: HELL IN THE CLUB - Let the Games begin














( Avenue of Allies / Release Date: 28.01.2011 )


Was ergibt es, wenn sich Mitglieder der beiden Power-Metal-Bands SECRET SPHERE und ELVENKING zusammentun? In diesem Fall ein Sleaze-Rock Projekt mit dem Namen HELL IN THE CLUB. Das Debüt-Album, das vom SCECRET SPHERE Bassisten Andrea „Andy“ Buratto ins Leben gerufene Projekt, hat den Titel  „Let the Games begin“. Neben ihm wirken sein Bandkollege von SECRET SPHERE Federico „Fede“ Pennazzato am Schlagzeug, der talentierte Session-Gitarrist Andrea „Picco“ Piccardi und der Sänger von ELENKING Davide „Dave“ Moras (Name bei ELENKING Damnagoras) bei HELL IN THE CLUB mit. Die sehr gut produzierte Scheibe rockt richtig und man erhält dreckigen Sleaze-Rock. Das Songwriting ist zwar nichts Innovatives, aber HELL IN THE CLUB schaffen es geradlinigen, eingängigen Sleaze-Rock mit Power zu spielen, mit einigen Ohrwürmern. Zu den Höhepunkten von „“Let the Games begin“ zählen das groovige „Rock down this place“, der geradeaus Rockfetzer „On the Road“ und das etwas an SKID ROW erinnernde „Natural Born Rockers“.
Die Italiener von HELL IN THE CLUB haben mich wirklich überrascht und überzeugt. Ich dachte nicht, dass Musiker aus dem Power-Metal-Genre so eine starke Sleaze-Hard-Rock Scheibe zustande bringen. Auf „Let the Games begin“ wird einfach geradlinig mit guten Melodien und eingängigen Refrains gerockt! Wer solche Bands, wie RATT, Mötley Crüe und SKID ROW, zu seinen Favoriten zählt, wird an diesem Album von HELL IN THE CLUB auch Gefallen finden. Ich hoffe, dass dieses Projekt länger bestehen bleibt und das es nicht nur eine einmalige Sache ist.   


Melodic-Rock-Inside-Wertung: 4 von 5 Gitarren

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