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Sonntag, 31. Oktober 2010

CD Review: SALUTE - Heart of the Machine














( Escape Music / Release Date: 24.09.2010 )


Genau vor einem Jahr veröffentlichten SALUTE ihr Debüt-Album „Toy Soldier“ und seit einer Woche steht das neue Werk in den Läden. Der Titel lautet „Heart of the Machine“. SALUTE besteht auch 2010 aus dem Trio Mikael Erlandsson (Gesang, Keyboard), Martin Kronlund (Gitarre, Bass) und Irme Daun (Schlagzeug), unterstützt werden sie auf „Heart of the Machine“ von Hendrik Thomsen (HOPE) am Bass und David Reece (Bangalore Choir, Ex-Accept) als Background-Sänger. Martin Kronlund, welcher für die Produktion verantwortlich war, beweist wieder einmal, was er für ein klasse Produzent ist. Der Sound ist klar und sehr gut ausbalanciert. Aber so wie es öfters ist, lebt SALUTE von der Stimme des Sängers. Hier ist es Mikael Erlandsson, der auf dem Album wieder einmal zeigt, das er zu den Besten der Sängerzunft gehört. Bekannt wurde Mikael ja durch seine Soloscheiben und vor allem durch seine Band LAST AUTUUM'S DREAM. In Schweden ist er einer der gefragtesten Songwriter, was er auch auf „Heart of the Machine“ eindrucksvoll zeigt. Das Songwriting ist abwechslungsreich und eingängig ohne langweilig zu werden. Die Anspieltipps auf der Scheibe sind der Opener „Higher“, „Feed your Hunger“, der Titeltrack „Heart of the Machine“ und „Tearing me down“.
SALUTE machen auf „Heart of the Machine“ genau dort weiter, wo sie mit dem Album „Toy Soldier“ aufgehört haben, nämlich mit starkem Melodic-Rock, AOR. Wer „Toy Soldier“ gemocht hat, wird „Heart of the Machine“ genauso mögen, wenn nicht sogar mehr. Ich finde das neue Album einen Tick besser.
Meine Empfehlung: Hört es euch an!!


WERTUNG: 4,5 von 5 Gitarren

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