HERZLICH WILLKOMMEN AUF MELODIC-ROCK-INSIDE.COM!!!

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In den nächsten Tagen versuche ich die Tourdates und die Release Dates wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
Melodic-Rock-Inside hat auch eine Internet-Radio-Station auf www.laut.fm/melodic-rock-inside .

Auch ist Melodic-Rock-Inside.com immer noch auf Facebook vertreten. Rechts oben findet Ihr den "Gefällt mir" Button, der sich jetzt schon über extreme Benutzung freuen würde.

Also, keep on rocking!

PS: Ich bin offen für Fragen, Kritiken und Anregungen !
E-Mail: info@melodic-rock-inside.com
EUER FLAKES

Sonntag, 31. Oktober 2010

CD Review: PERFECT VIEW - Hold your Dreams





















( Avenue of Allies / Release Date: 24.09.2010 )


Aus Italien kommt ein weiterer Act der MelodicRock, AOR spielt, nämlich PERFECT VIEW mit „Hold your dreams“. Das Debüt der Italiener wurde vom deutschen Label Avenue of Allies nun veröffentlicht. PERFECT VIEW spielen Rockmusik im Stil von Toto oder Journey - mit modernem, teilweise leicht-progressivem Touch. Eines vorweg - Sänger Massimiliano Ordine ist die ideale Stimme für den Sound von PERFECT VIEW. Seine Stimme besitzt das, was ein Sänger dieser Musik benötigt, Gefühl. Auch der Rest der Band - Francesco Cataldo (Gitarre), Pier Mazzini (Keyboard), Christian Guerzoni (Bass) und Luca Ferraresi (Schlagzeug) - hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Bei der Produktion kann man sich genauso wenig beschweren. Klar und sauber kommt der Sound aus den Boxen. Die Songs auf „Hold your dreams“ glänzen durch Melodie und Eingängigkeit, wie auch durch abwechslungsreiches Songwriting. Erwähnenswert ist auch, dass die Qualität der Songs über das ganze Album gehalten wird.
Die Italiener von PERFECT VIEW liefern mit ihrem Debüt einen gelungenen Einstand ab. Fans von 80ziger Melodicrock- und AOR-Musik sollten hier zugreifen! Es ist nichts Innovatives auf „Hold your dreams“, aber dafür hochwertig!
 

WERTUNG:  4,5 von 5 Gitarren

CD Review: SALUTE - Heart of the Machine














( Escape Music / Release Date: 24.09.2010 )


Genau vor einem Jahr veröffentlichten SALUTE ihr Debüt-Album „Toy Soldier“ und seit einer Woche steht das neue Werk in den Läden. Der Titel lautet „Heart of the Machine“. SALUTE besteht auch 2010 aus dem Trio Mikael Erlandsson (Gesang, Keyboard), Martin Kronlund (Gitarre, Bass) und Irme Daun (Schlagzeug), unterstützt werden sie auf „Heart of the Machine“ von Hendrik Thomsen (HOPE) am Bass und David Reece (Bangalore Choir, Ex-Accept) als Background-Sänger. Martin Kronlund, welcher für die Produktion verantwortlich war, beweist wieder einmal, was er für ein klasse Produzent ist. Der Sound ist klar und sehr gut ausbalanciert. Aber so wie es öfters ist, lebt SALUTE von der Stimme des Sängers. Hier ist es Mikael Erlandsson, der auf dem Album wieder einmal zeigt, das er zu den Besten der Sängerzunft gehört. Bekannt wurde Mikael ja durch seine Soloscheiben und vor allem durch seine Band LAST AUTUUM'S DREAM. In Schweden ist er einer der gefragtesten Songwriter, was er auch auf „Heart of the Machine“ eindrucksvoll zeigt. Das Songwriting ist abwechslungsreich und eingängig ohne langweilig zu werden. Die Anspieltipps auf der Scheibe sind der Opener „Higher“, „Feed your Hunger“, der Titeltrack „Heart of the Machine“ und „Tearing me down“.
SALUTE machen auf „Heart of the Machine“ genau dort weiter, wo sie mit dem Album „Toy Soldier“ aufgehört haben, nämlich mit starkem Melodic-Rock, AOR. Wer „Toy Soldier“ gemocht hat, wird „Heart of the Machine“ genauso mögen, wenn nicht sogar mehr. Ich finde das neue Album einen Tick besser.
Meine Empfehlung: Hört es euch an!!


WERTUNG: 4,5 von 5 Gitarren

CD Review: FIRE - Ignite

( Avenue of Allies / Release Date: 30.10.2010 )


“Ignite” von der maltesischen Band FIRE, ist das Re-Release von ihrem Debüt. Dieses wurde 2006 nur auf Malta veröffentlicht. Das Label Avenue of Allies bringt es jetzt offiziell mit 2 Bonus-Tracks außerhalb von Malta in die Läden. Wie auch auf FIRE’s hochgelobten Werk „Thrill me“, spielt die Band einen eigenen Sound ohne Kommerz. Es gibt auf „Ignite“ eingängige Songs zu hören, vor allem „Get it out Way“ und der straighte Rocker „Fire Flyer“. Hier geht der Rhythmus gleich in die Glieder. Als Bonus-Tracks wurden dem Re-Release das Bryan Adams Cover „Run to you“ und die gelungene Ballade „Miss you this Christmas“ beigepackt.

„Ignite“ ist ein solides, aber nicht überraschendes Album von FIRE. Wem „Thrill me“ gefallen hat, wird auch an dieser CD gefallen finden. Fans von gutem 80ziger Hardrock, Melodicrock empfehle ich ein Ohr rein zu halten.
WERTUNG: 3,5 von 5 Gitarren

CD Review: CIRCLE II CIRCLE - Consequence of Power




















( AFM Records / Release Date: 24.09.2010 )


Die Power-Metal-Band CIRCLE II CIRCLE haben mit „Consequence of Power“ nun ihr  fünftes Album in den Startlöchern, welches am 24. September von AFM Records veröffentlicht wurde. CIRCLE II CIRCLE wurde von Zak Stevens, nach seinem Ausstieg bei SAVATAGE im Jahre 2000, gegründet. Mit „Consequence of Power“ haben CIRCLE II CIRCLE ein richtig gutes Werk geschaffen mit kraftvollen Riffs, catchy Melodien und einen Zak Stevens am Mikro in Höchstform. Ebenfalls wurde eine sehr gute Produktion mit klarem, kraftvollem Sound gemacht und das Songwriting ist auch hervorragend. Die Band hat auf dem neuen Album wieder einen eigenständigen Sound geschaffen, trotz gelegentlicher und geringer Ähnlichkeit mit SAVATAGE, was aber nicht von Nachteil ist.
Ein fantastisches Album haben CIRCLE II CIRCLE  mit „Consequence of Power“ geschaffen. Wer an sehr gutem Power-Metal Gefallen findet, sollte sich auf jeden Fall „Consequence of Power“ mal anhören. Anspieltipps sind die Songs „Out of Nowhere“ und die gute Halbballade „Blood of an Angel“. Fans von soliden gut gemachten Power-Metal und von CIRCLE II CIRLCE, aber auch von SAVATAGE, können hier bedenkenlos zu greifen, meiner Meinung nach.
WERTUNG: 4,5 von 5 Gitarren

Montag, 25. Oktober 2010

CD Review: UNRULY CHILD - Worlds collide

( Frontiers / Release Date: 15.10.2010 )


Die nächste Band, die sich 2010 reformiert hat, sind die Kanadier von der Kult-Band UNRULY CHILD. UNRULY CHILD veröffentlichten zwar drei Alben nach dem Debüt, aber mit verschiedenen Sängern. Auf „Worlds collide“ singt wieder der Original-Sänger vom Debüt Mark Free, besser gesagt die Sängerin MARCIE FREE (KING KOBRA, SIGNAL). Des weiteren besteht die Band aus Gitarrist Bruce Gowdy (Stone Fury, WorldTrade), Keyboarder Guy Allison (WorldTrade, Doobie Brothers). Unterstützt werden die drei von Jay Schellen (Hurricane, Asia, WorldTrade) am Schlagzeug und am Bass von Larry Antonino. 
Auf „Worlds Collide“ wird sehr guter AOR geboten, mit eingängigen Melodien und sehr gutem Songwriting. Die Highlights, vom neuen Werk, von UNRULY CHILD, sind die Songs „When we were young“, „Love is blind“, „Very first time“ und die Ballade „You don't understand“.
Die Kanadier von UNRULY CHILD spielen auf „Worlds collide“ soliden sehr guten AOR.  Wem das selbst betitelte Debüt gefallen hat und allen die AOR-Liebhaber sind, empfehle ich dieses Album. Herzlich willkommen zurück UNRULY CHILD, ein gelungenes Comeback!
 

WERTUNG: 4 von 5 Gitarren

CD Review: STRANGEWAYS - Perfect World

( Frontiers / Release Date: 15.10.2010 )


„Perfect World“ ist das siebte Studioalbum nach über 20 Jahren von der britischen Band STRANGEWAYS. Das Line-up der Band besteht wieder aus dem Original-Sänger Terry Brock ( GIANT), Gitarrist Ian J. Stewart, Schlagzeuger Jim Drummond, Keyboarder Dave „Munch“ Moore und dem neuen Bassisten Warren Jolly. Ich war sehr gespannt auf dieses Album, nach dem die alten Alben von Strangeways alles Klassiker bei MelodicRock-Fans sind. Man denke nur an die Scheiben „Native Songs“ und „Walk in the fire“. 
Aber leider, um es vorwegzusagen, „Perfect World“ erreicht nie diese Klasse der beiden genannten Alben. Es ist kein schlechtes Werk der Band, aber es fehlt der Kick. Der Großteil der Scheibe sind Balladen oder, ruhigere Songs, bis auf zwei, drei Ausnahmen. Die Produktion ist gut, der Gesang von Terry Brock wurde im Verhältnis zu den Gitarren und Schlagzeug sehr in den Vordergrund gesetzt. Aber da sind wir genau bei dem positiven Aspekt der Scheibe, der Gesang. Nachdem Terry Brock schon vor kurzem mit seiner zweiten Soloscheibe sein Können unter Beweis gestellt hat, zeigt er hier innerhalb kürzester Zeit, was für ein Ausnahme-Sänger er ist. Anspieltipps auf dem Silberling sind der rockige Opener und auch Titeltrack „Perfect World“, die gelungene Ballade „Bushfire“ und „One more day“.  
STRANGEWAYS haben hier ein gutes und ruhiges AOR/Melodicrock-Album gemacht, mehr leider auch nicht. Die Erwartungen auf „Perfect World“ werden meiner Meinung nach nicht erfüllt.  Man sollte das Album vor dem Kauf auf jeden Fall anhören und dann seine Meinung bilden! 
 

WERTUNG: 2,5 von 5 Gitarren

CD Review: ASIA - Spirit Of The Night - Live In Cambridge 09

( Frontiers / Release Date: 15.10.2010 )

So jetzt habe ich mal wieder ein Live-Album zu reviewen, nämlich „Spirit Of The Night - Live In Cambridge 09“  von ASIA. Wer kennt nicht die Songs „Only Time Will Tell“, „Sole Survivor“ und ihren größten Hit "Heat Of The Moment". Wie der Titel des Album schon sagt, wurde der Live-Mitschnitt in Cambridge in der Cambridge Corn Exchange aufgenommen. Das Live-Album ist gut produziert ohne die Liveaufnahme glatt zu polieren. Zur Songauswahl kann man sagen, dass es eine gelungene Mischung aus neuen und alten Songs ist. Die Herren von ASIA -  Wetton, Downes, Howe und Palmer – zeigen auf „Spirit Of The Night - Live In Cambridge 09“ was sie für Spitzenmusiker sind.
Eine gutes Live-Album mit allen wichtigen Songs der Band ASIA, etwas für ASIA-Fans.
Die Songs kann man sich auch auf einer DVD anschauen, leider war es mir nicht möglich diese anzuschauen.

Tracklist: 01.Only Time Will Tell (Live) 02. Time Again (Live)
03. An Extraordinary Live (Live) 04. My Own Time (Live)
05. Open Your Eyes (Live) 06. Fanfare For The Common Man (Live)
07. Here Comes That Feeling (Live) 08. Never Again (Live)
09. The Heat Goes On (Live) 10. Sole Survivor (Live) 11. Don't Cry (Live)
12. Heart Of The Moment (Live) 13. Midnight Sun (Bonus-Track)

Samstag, 23. Oktober 2010

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Interview: Tom Galley (Phenomena)

Der Gründer und Ideengeber vom Projekt PHENOMENA, Tom Galley, hat sich diesmal Zeit genommen einige Fragen zu beantworten:

Hi Tom, I am Michael from Melodic-Rock-Inside.com. Thank you for having time for the interview. I have some question for you .
 

1. What are you currently up to?
 
I am presently working on a new stage project, reminiscent of Phenomena 1 and Psychofantasy, that should be ready by 2011/12 and hopefully this project will tour live.

 
2. Could you take us through your new PHENOMENA album 'Blind Faith” and some of the ideas/stories behind the songs please...

 
Unlike Phenomena 1 that had interlinked songs and storyline Blind faith is has a more individual song storylines ranging from child abuse to personal beliefs, passions and emotions. A couple of the tracks were written by Mel Galley and I felt that they should be included on the album as he was an original member of the project up until his untimely death in 2008.

 
3. How has the reaction been so far, from reviewers and fans to the album? Are you pleased with the reviews and reaction to it?

 
Initial reactions have been positive and the reviews that I have read have been excellent. Time will tell.

 
4. You have a lot of top name guests involved on your album including Mikael Erlandsson, Steve Overland and Tony Martin. How did you meet up with them?

 
The majority of the organising of the artists etc was done by Khalil Turk but the subsequent liaison and communication with the artists was done personally by internet and phone.

 
5. Where do you get your songwriting ideas from and who musically is an influence on you?

 
Ideas that are being worked on currently were inspired from other works in the past. My musical influences are very eclectic from Jerry Yester and Judy Yench to artists like Rammstein.

 
6. What's in the pipeline now?

 
We have already recorded some of the next Phenomena album whilst working on blind faith and hope to complete that early next year.


7. Who are your musical heroes and why?

 
There are so many but Buddy Holly was the first. Contemporarily Dave Grohl and James Hetfield.

 
8. What really gets on your nerves and really annoys you at the moment?

 
TV talent contests (that don’t actually have any talent).

 
9. Message to your fans...

 
Thanks for your continuing support and for those who have been waiting for an album following the tradition of Phenomena 1 the new project that I am working on encapsulates some of those original concepts and hopefully in the next couple of months there will be a website dedicated to this with a forum and merchandise etc will be available.

 
Thank you Tom, good luck with your new PHENOMENA album “Blind Faith” and all the best for the future.


Dienstag, 19. Oktober 2010

CD Review: OZZY OSBOURNE - Scream

( RCA / Release Date: 18.06.2010 )


The Return of the Madman! Das war der erste Gedanke, als ich hörte, das OZZY wieder ein neues Album an den Start bringt. Der zweite Gedanke war: Verdammt noch mal, wie lange macht der den schon Musik? Verdammt lange auf jeden Fall. Somit war die daraus folgende Frage: Lohnt sich das anhören überhaupt? Ich bin nun wahrlich kein Fan von OZZY, meistens waren nicht mehr als 2-3 gute Lieder (im Best-Case) auf seinen Alben. Diesmal ist aber alles anders. OZZY hat die E-Gitarren wieder entdeckt. Die treiben einen richtig durch "Scream". Ich habe nach drei Durchläufen keinen wirklichen Schwachpunkt unter den Tracks finden können. New Rock. Classic Rock, Prog Einflüsse und selbst Crossover (Titel "Soul Sucker", klingt stark nach Clawfinger) ist auf "Scream" zu finden. Das die Produktion ausgereift und auf höchstem Niveau ist, braucht man nicht explizit zu erwähnen. Ich finde, das OZZY mit "Scream" die Überraschung des Jahres gelungen ist. Ich persönlich habe so ein Album von OZZY nicht erwartet. Hier greift wohl der Spruch: Alter schützt vor guter Rockmusik nicht.
OZZY Fans werden das Album sicherlich blind kaufen, aber auch den anderen Melodic- und Hard-Rock-Fans empfehle ich dieses Album.
 

Keep on rockin.
M.R.  


Wertung: 4 von 5 Gitarren

CD Review: RANSOM - Better Days

( Yesterrock / Release Date: 16.07.2010 )


Es war im Jahre 1997 als RANSOM das erstemal richtig aufmerksam auf sich machten. In diesem Jahr erschien das Album "TROUBLE IN PARADISE". Ein zu damaliger Zeit schon sehr geschmeidiges AOR-Album im Style von Journey, Foreigner, The Storm und Co. Eingängige Musik hatten Ransom damals schon gemacht, ohne den absolut großen Hit zu landen. Das wird Ihnen mit "Better Days" auch nicht gelingen. Das Album ist in meinen Augen einen Deut schlechter als das oben erwähnte Debüt. Ruhiger Mid-Tempo AOR vom feinsten. Tommy Girvin bringt an den Vocals wieder eine Hammerleistung. Seine Stimme passt einfach zu der Art von Musik.
Für die Fans härter Gangart wird dieses Album sicher nichts sein. Dazu ist es zu ruhig. Es klingt aber sicher um Längen besser als manche Möchte-Gern-Rockband, die aktuell von ihren Plattenfirmen ins Rennen geschickt werden. Alles im allem ein grundsolides AOR-Album, das uns RANSOM mit "Better days" liefern. Mehr aber auch nicht. Hier fällt einfach der Boah-Effekt wie bei sehr vielen Songs des Debütalbum.
 

Keep on rockin.
 

M.R. 

Wertung: 3 von 5 Gitarren

CD Reveiw: DANGER ANGEL - s/t

( Sound Pollution / Release Date: 02.04.2010 )


Heute mal ein Review über einen Newcomer. Die Rede ist von DANGER ANGEL aus Griechenland. Mir wurde die CD mit einem Kommentar übergeben, der mich recht froh gestimmt an das Hören herangehen ließ. Was mich dann erwartete ist ungefähr mit der Verschuldung Griechenlands gleichzusetzen, nämlich arm. Es sind alles recht nette Nummern, die man sich mal gerne anhört, falls das Radio nichts vernünftiges zu bieten hat. Ansonsten ist es, von den CD's die dieses Jahr erschienen und bei mir auf dem Tisch gelandet sind, ein Album, das keiner besonderen Erwähnung verdient. Dazu waren die restlichen Neuerscheinungen einfach zu gut. 
Selbst nach dem dritten Durchgang kann ich mich auf kein Highlight festlegen. Alle Nummern sind auf dem gleichen Niveau. Es wird sicher auch Leute geben, die dieses Scheibe hochloben werden.
Ich gehöre definitiv nicht dazu.

Keep  on rockin.

M.R.

WERTUNG: 2,5 von 5 Gitarren



Donnerstag, 14. Oktober 2010

Interview mit Mat Sinner (Kiske/Somerville)

Mat Sinner, der Producer und Bassist vom KISKE/SOMERVILLE Album, hat sich Zeit genommen um einige Fragen für Melodic-Rock-Inside.com zu beantworten.




Hallo Mat, ich bin Michael. Danke, dass du Dir für ein Interview bei Melodic-Rock-Inside.com Zeit genommen hast. Derzeit  ist wahrscheinlich der Terminplan voll um das kommende KISKE/Somerville Album zu promoten.

Ich möchte Dir nur ein paar Fragen stellen.

1. Am 24. September kam das KISKE/SOMERVILLE Album auf dem Markt, wie bist mit dem Album zufrieden?


Ich bin sehr zufrieden mit dem Album, jeder einzelnen Performance und dem     Songwriting. Für mich war das Album ein sehr kreativer Entstehungprozess und nach sehr intensiver Arbeit an jedem Detail, ist es wirklich einguter Gradmesser das Album mit etwas Abstand anzuhören und mir gefällt es noch immer richtig gut.

2. Wie waren bisher die Reaktionen von Presse und Fans auf das Album?


Fans können noch nicht reagieren, weil das Album erst am Freitag veröffentlicht wurde. Bzgl. der Presse gibt es immer 3 Lager - einmal die eingefleischte Metalfraktion, die Kiske nur mit "Keeper Of The Seven Keys" identifizieren und jegliche Art von anderer Musik nicht neutral bewerten können, dann die Leute, die mit melodischem Rock grundsätzlich nichts anfangen können und die dritte Fraktion, die mit der Musik etwas anfangen kann und da ist das Feedback hervorragend.  

3. Könntest Du bitte den Lesern von Melodic-Rock-Inside etwas über das Album erzählen, wie zum Beispiel Geschichten und Ideen über die Songs?

Da steckt hinter jedem Song eine eigene, lange Geschichte - das Songwriting hat sich insgesamt über ein Jahr gestreckt und umfasste eigentlich 25 Songs, bis wir uns final auf 12 Songs geeinigt hatten, die wir dann letztendlich aufgenommen haben!

4. Wie ist es zur Zusammenarbeit mit den einzelnen Musikern gekommen? Wer hatte die Idee, dass Michael Kiske und Amanda Somerville ein gemeinsames Album aufnehmen?

Der Boss von Frontiers Records hatte die Idee, dass Michael ein ganzes Duo Album mit einer weiblichen Stimme aufnimmt. Er fragte mich ob ich Lust und Zeit habe das Album zu produzieren und Songs zu schreiben. Dann haben wir gemeinsam besprochen welche weiblichen Stimmen in Frage kommen und haben uns letztendlich für Amanda entschieden, was im Nachhinein eine goldrichtige Entscheidung war.

5. „Nothing left to say“ ist mein persönliches Highlight auf dem Album. Wie sieht es da bei dir aus? Welcher Song ist dein Favorit und warum?

Mir gefallen alle Songs, sonst hätten wir einen Song weggelassen und einen anderen dafür verwendet. Meine Favoriten sind die Songs mit dem etwas epischen Touch wie "End Of The Road" oder "Silence" - mir gefällt die Atmosphäre und das Drama :-)

6. Welche Ansprüche hast du eigentlich persönlich an einen Schreiber für ein ordentliches CD-Review?
Dass sie sich genügend Zeit nehmen und sich mit den musikalischen Details befassen. Wir haben 18 Monate an dieser Produktion gearbeitet und dann sehe ich in Soundchecks Noten von 20 Personen, die gleichzeitig 50 andere CDs bewerten - wie will man sich da einem Werk dementsprechend befassen um es letztendlich wirklich zu beurteilen? Aber das ist wirklich meine persönliche Meinung.

7. Was hast du in der nächsten Zeit vor zu machen?

Wir werden nach der momentanen Primal Fear Tournee, Ralf Scheepers erste Solo CD fertig recorden und mischen, damit wir Anfang nächsten Jahr veröffentlichen können. Dann produziere ich derzeit eine CD mit Bobby Kimball (Toto) und Jimi Jamison (Survivor), die ebenfalls im Frühjahr erscheinen wird. Mit "Voodoo Circle" haben wir die zweite CD fertig recorded und Dennis Ward mischt gerade. Dann plane ich neue SINNER CD Recordings sobald ich eine Lücke in meinem Zeitplan sehe. Im Januar 2011 wird es wieder eine Rock Meets Classic Tournee durch D-CH & A geben, mit Ian Gillan als Headliner.

8. Was beschäftigt Dich derzeit aktuelles am meisten oder geht Dir auf die Nerven?

Dass ich im Nightliner oder auf Fähren nach Skandinavien nicht genügend Schlaf finde. Ansonsten war es natürlich sehr spannend für uns wie sich Primal Fear mit neuem Gitarrenduo schlagen wird und wir sind alle sehr glücklich. Manchmal können auch überraschende Veränderungen sehr positiv sein und viel Energie freisetzen.

9. So, und zu guter Letzt bitte ich noch um eine Message an die Leser von Melodic-Rock-Inside und Eure Fans.

Freut mich, dass die Kiske/Somerville CD so gut bei den Melodicrock Fans ankommt und mir hat es persönlich sehr viel Spaß gemacht mit diesen 2 Ausnahmesängern zusammenzuarbeiten!

Danke für das Interview und viel Glück mit Eurem Album.
Danke ebenso & Grüße, Mat

CD Review: H.E.A.T. - Freedom Rock

( Edel / Release Date: 28.05.2010 )


“Freedom rock” ist das zweite Album der jungen Schweden von H.E.A.T.. Ihr Erstlingswerk hatte Bestwertungen in fast allen Magazinen. Eines ist vorweg zu sagen, die Jungs halten die Qualität auf “Freedom rock” ´, besser gesagt sie legen noch eine Schippe oben drauf! Auf dem ganzen Album ist kein Ausfall und Songs mit grandiosen Melodien und starken Hooklines. Auch die mehrstimmigen Refrains und die tollen Gitarrensolos sind hervorragend auf „Freedom rock“. Des weiteren zeigt Sänger Kenny Leckremo, dass er einer der besten jüngeren Sänger im Melodicrock-Genre ist, einfach Spitze. Bei dem Song “"Black Night" singt er mit Tobias Sammet (Edguy, Avantasia) ein Duett, großartig! Das Gitarrensolo hierbei ist auch sehr fantastisch!  “Shelter“ ist eine wundervolle Powerballade und der Song „Beg, Beg, Beg“ ist ein hervorragender Party-Rock-Song! Alles was man bei einem Melodicrock-Song braucht wird bei „„We’re gonna make it“ vereint, besser geht es nicht! So könnte ich weiter bei jedem der 13 Songs schreiben, aber die Produktion sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Diese hat auch die höchste Qualität. Der Sound kommt fett und klar aus den Lautsprechern.
H.E.A.T. schufen mit “Freedom rock” ein modernes AOR/ Melodicrock-Album im achtziger Retrostyle ohne die achtziger zu imitieren. Leider hat Sänger Kenny Leckremo in der Zwischenzeit die Band verlassen. Der neue Sänger ist der schwedische „Idol Gewinner“ Eric Grönwall. Ein Pflichtkauf! Übrigens, es gibt “Freedom rock” auch als  limitierte 2CD-Edition, bei dem das komplette Debütalbum mitgeliefert wird.

WERTUNG: 4,5 von 5 Gitarren

CD Review: SKILL IN VEINS - s/t

( Avenue of Allies / Release Date: 14.05.2010 )

Das selbst betitelte Debüt Album von SKILL IN VEINS ist eine weitere Veröffentlichung von dem deutschen Plattenlabel Avenue of Allies. Das Album der italienischen Band wurde von keinem Geringeren als Alessandro Del Vecchio (Shining Line) abgemischt, gemastert und produziert. Die Produktion wurde vom ihm, wie nicht anders als zu erwarten, wieder perfekt gemacht. Zum Songwriter und Gitarristen Andrea Lanza wurde bei diesem Projekt noch der Sänger Gabriele Gozzi von Markonee, Drummer Francesco Jovino von U.D.O und der Bassist von Edge of Forever Nik Mazzucconi dazu geholt. Gemeinsam spielen sie typischen Sleaze-Rock/Hardrock in der Manier von Größen wie SKID ROW, LYNCH MOB oder RATT, aber mit einem modernen Touch. Die Jungs haben auf dem selbst betitelten Debüt-Album 11 abwechslungsreiche  melodische Songs gepackt. Zu erwähnen sind die fantastische Powerballade „I`m living my life“, und das schnelle, moderne „Sick Mind“. Die beiden Songs zeigen auch die Bandbreite die SKILL IN VEINS gekonnt abdecken.
Ein starkes Debüt-Album der Italiener. Wer auf sehr gut gespielten Sleaze-Rock in der Art von RATT, SKID ROW oder ähnlichen Bands steht , sollte/kann hier bedenkenlos zugreifen. Diese Scheibe rockt!

WERTUNG: 4 von 5 Gitarren

Dienstag, 12. Oktober 2010

News: Pressekonferenz zum tragischen Tod von Steve Lee mit den Band-Mitgliedern und seiner Lebensgefährtin





Habe hier gerade einen Ticker von der Pressekonferenz von den Band-Mitgliedern und seiner Lebensgefährtin gefunden.
Hier ist der Link zu 20min.ch


Hier ist noch eine News von der Basler Zeitung:

BASLER ZEITUNG MELDUNG PK GOTTHARD

News: Gotthard-Mitglieder und STEVE LEE's Lebensgefährin geben Pressekonferenz

Nun ist es fast eine Woche her, das STEVE LEE von uns gegangen ist und den Rocker-Himmel betreten hat.
Laut dem Schweizer Fernsehens geben heute Abend die Band-Mitglieder und die Lebenspartnerin von Steve Lee eine Pressekonferenz.

Hier ist die Meldung:  SF

Auf der Seite der Schweizer Tageszeitung Blick.ch  ist ein Dossier  mit Hintergrundberichte, Interviews, Rückblicke und einem Kondolenzbuch.
Wer Interesse hat kann/sollte mal einen Blick auf die Seite werfen:

Blick.ch STEVE LEE Dossier

Also im Stillen Gedenken an

STEVE LEE
*05.08.1963      + 05.10.2010

Sonntag, 10. Oktober 2010

CD Review: PHENOMENA - Blind Faith









( Escape Music / Release Date: 24.09.2010 ) 

Hab ich mich auf diese CD gefreut. Die Mutter aller Projekte, PHENOMENA, bringt mit "Blind Faith", nach 2006, ein neues Werk auf den Markt. Ein kurzer Blick zurück zeigt, das es mittlerweile der 5te Teil der Phenomena-Saga ist. Seit den Anfängen im Jahre 1985 ist das Konzept "Gut gegen Böse". Das zieht sich auch musikalisch durch alle Alben, wobei das Album "Phenomena III - Innervison" das mit den meisten Hammersongs war. So nun aber zur Neuzeit. Die Besetzung liest sich schon sehr cool. Es sind vertreten: Mike DeMeo (Riot & Masterplan), Rob Moratti & Ian Crichton (Saga),Tony Martin(Black Sabbath) Ralf Scheepers & Mat Sinner (Primal Fear), Mikael Erlandsson (Salute & Last Autumn's Dreams), Chris Ousey (Heartland), Steve Overland (Overland, FM), Terry Brock (Giant & Strangeways). Das Album beginnt sehr düster und schwerfällig mit dem Opener "The sky is falling". Musikalisch ist der fallende Himmel sehr gut dargestellt. Vor allem die druckvollen, schwerfälligen Gitarren sind der Hammer. Als ich die ersten Töne vom Titelsong "Blind Faith" vernahm, fühlte ich mich gleich an das erste Phenoma-Album erinnert. Das sind eindeutig Anleihen an "Dance with the Devil". "Fighting" ist ein cooler Hard-Rocker, ohne dabei wirklich zu überzeugen. Danach folgt mit "Liar" nochmals ein schwerfälligerer Song, bevor wir uns dann mit Robin Beck und "I was gonna tell you tonight" in die melodische Ecke verabschieden. Hierzu nur soviel angemerkt: Die Songs, die Robin auf Shining Line und Voices of Rock eingesungen hatte, sind um Klassen besser, als dieser Song. Ab der sechsten Nummer folgen die eigentlichen Highlights des Albums: "Angels don't cry", "If you love her", "House of Love" und "One more chance" sind die Melodic-Perlen auf diesem ausgewogenen Album. Das von Tom Galley produzierte Album besticht durch einen hammermässigen Sound. Da wäre ich auch gerne mal ein Boxenpaar. ;-)
Alles in allem ist PHENOMENA mit "BLIND FAITH" ein gutes Album gelungen. Die ersten Lieder sind absolut was für die härtere Fraktion unter den Rockfans, der zweite Teil spricht dafür die Melodic-Rock Fans an. Sicherlich eines der Alben, die man sich in die Sammlung stellen sollte.
Keep on rockin.
M.R.
Wertung: 4 von 5 Gitarren

CD Review: IRON MAIDEN - The Final Frontier

( EMI / Release Date: 13.08.2010 )


Über den Titel des 15ten Studioalbums der eisernen Jungfrauen, "The final frontier", kann lang und breit diskutiert werden. Ist es der Anfang vom Ende oder ein Neuanfang. Insgesamt lässt sich sagen, das IRON MAIDEN hier ein brauchbares, aber sicher nicht überragendes Album abgeliefert haben. Aus meiner Sicht ist es nicht Fisch und nicht Fleisch. Es ist ein Versuch altbewährtes mit neuen Einflüssen zu mischen. Da sind schon ganz andere an dem Versuch gescheitert. IRON MAIDEN ist mit "The final frontier" sicher nicht gescheitert, aber ein Meisterwerk haben sie auch nicht geliefert. Einen Gossenhauer a la "Fear of the dark" und Co. ist auf diesem Album wahrlich nicht zu finden. Als Gesamtwerk mag es gut klingen und wirken, mich persönlich spricht es nicht wahrlich an. Die Produktion ist sehr gut gelungen.
Aus meiner Sicht ist dies ein Album für eingefleischte IRON MAIDEN Fans. Freunde von Konzeptalben und etwas progressiveren Tönen werden mit dem Album sicher auch ihre Freude haben. Ob es sich lohnt, das Album zu kaufen, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Hier halte ich mich mit einer Empfehlung zurück.
 

Keep on rockin.
M.R.
 

Wertung: 2,5 von 5 Gitarren

CD Review: MARIO PERCUDANI - New day

( Tarzan Music / Release Date: 16.04.2010 )


Mario Percudani ist der Gitarrist der italienischen Melodicrock Band HUNGRYHEART, der im April diesen Jahres seine Solo-Scheibe veröffentlicht hat. „New Day“ hat mit dieser Band wenig gemeinsam, sondern geht eher in die ruhigere und gefühlvollere Richtung mit Blues und Soul Einflüssen. Das Mastering von „New Day“ wurde in New York von Greg Calbi gemacht. Dieser arbeitete schon mit Größen wie Bob Dylan, John Mayer und Lenny Kravitz zusammen. Alle zehn Nummer der Scheibe passen ideal am späten Abend in eine stilvolle Bar oder zum gemütlichen Chillen auf der heimischen Couch. Alle Melodien sind nicht aufdringlich sondern eher entspannend. Mario hat es geschafft abwechslungsreiche Arrangements über das gesamte Album zu machen. Das schöne Gitarrenspiel und die sanfte Stimme von Percudani macht „New Day“ zu einer hörenswerten Scheibe.
Wenn ihr mal etwas sanftere und softere  Musik hören wollt, hört euch „New day“ an. Ich finde die Scheibe gelungen, aber man benötigt eine ruhige Stunde um das Album von Mario Percudani sich zu Gemüte zu führen.
 

WERTUNG: 3,5 von 5 Gitarren

Mittwoch, 6. Oktober 2010

NEWS: Sänger von GOTTHARD Steve Lee stirbt nach Unfall in den USA





Nach einer Meldung von SpiegelOnline und dem Label von Gotthard NuclearBlast ist gestern Steve Lee, der Sänger von GOTTHARD, nach einem Unfall in den USA gestorben.







Hier ist der komplette Artikel von der Homepage von NuclearBlast zu lesen:


Und hier der Artikel von SpiegelOnline:


Melodic-Rock-Inside.com   möchte den Familienangehörigen, Freunden, der Band und Fans von STEVE LEE sein aufrichtiges Beileid aussprechen. Wir wissen selbst wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren!



REST IN PEACE 

STEVE LEE

Sonntag, 3. Oktober 2010

Interview: Antonis Mazarakis ( INNERWISH )

Es wieder soweit ein weiteres Interview auf Melodic-Rock-Inside.com zu veröffentlichen. Für dieses Interview  hat sich Antonis Mazarakis, der Bassist der griechischen Band INNERWISH, Zeit genommen:

Hi , I am Michael and welcome to Melodic-Rock-Inside.com. Thank you for having time for the interview. I have some question for you.

1. What are you currently up to?

Hello Michael,i am Antonis Mazarakis and i’m very glad for talking to you and Melodic Rock Inside.com..At this time the band is rehearsing very intensively due to the preparation for the live performances we have to do...We like a lot  performing live and we have to be as good as we could be... 

2. Could you take us through the great album „No turning back“ and some of the ideas/stories behind the songs please...

There aren’t any strange stories etc. behind the songs or something...this album was made under very big try.We worked very hard while the composition procces and much more while we recorded that stuff.This is what it makes us so satisfied with this album.We tried and finally we got the 100% for each member in the studio,for the sound engineers and of course the mix and the mastering was made the stuff explosive... 

3. How has the reaction been so far, from reviewers and fans to the album ?

Oh,here we have a very good thing.I have to confess that we didn’t expect so great reviews and comments.All the press worldwide is talking with very well words for the band and for our release and that makes us very proud about our work.Also all the fans around the world are very excited and they are giving to us all their kindness and all the possitive mood they have.And that is a uncomparative feeling... 

4. Who are your musical heroes and why?

All the InnerWish members are over 30 years old,so pure naturally the Heavy Metal of the ‘80s was the greatest infuence for all of us in the highest level.Of course anything that could be heard friendly in our ears is well-accepted.We all have our prefers but we are not close minded to any kind of music

5. Are there any plans for live dates  in Germany and how easy/hard is it to get a decent run of tour dates?

The nearest destination to Germany at this time is the Brainstorm Festival at the Netherlands.So our German friends have to run some kilometers till they manage to come to Apeldoorn.We like a lot to tour around Europe but this isn’t so easy all the times.There are schedules of six persons that they have to be fixed for being a tour arranged.We all have daily jobs and this is a true fact.So we have some difficulties sometimes in this but,thank God,we are all very willing to get over them...That’s the reason that we have already play in many countries during the promo tour for the “Inner Strength“ album...That’s the way we‘re gonna follow for promoting our new album.

6. If given the chance which bands would you like to tour with and why?
 

I have a very easy answer for this question…I believe that it will be a blessing,if we get a chance to tour with whoever band that plays in arenas…the less thing that we’re gonna get from them is much,much,much experience.Being together with legends is something huge by itself.We will be very pleased if we gonna managed it someday.

7. How hard/easy has it been to get yourself and your music known? How do you view downloads – do they help or hinder new artists?

It is not self-target to become well known as persons...We love to create music and to performe live in front of people that they find our music and our performing attractive.Doing this as better as we can,i think we get it back to the bandall this maximized.All this years we use to make honestly music by the InnerWish way.If you are yourself,they are all just so simple.

About the downloads now,i think the financial situation that exists,leads automatically to this.The ability to buy cds is decreasing day by day.On the other side the new releases are more and more,so it is too difficult for someone to support all this.We also have to mention that the trading of the music through the net is very helpfull,especially for the new artists but sometimes creates plasmatic impressions.The mirror of each band is the stage and no the number of the friends on facebook or the myspace page.This is what the average fan appreciate in each band.How exact,sincere and loyal is the band.
 


8. When you are not so busy and hopefully you find time to relax. What do you like to do to relax? 

I think,one glass of smooth whiskey while i’m sitting in my garden and a piece of latin tunes as backround,describes the perfect situation for me Mickael... 

9. What really gets on your nerves and really annoys you at the moment?

I totally dislike the rude people...this is making me nuts...At this time i think that annoys me the fact that i can’t wait for Ozzy’s concert  tommorow night hahaha... 

10. Message to your fans...

I’ld like to thank all our fans around the world for all the support and the energy that is tranfering to us through them.Listen loud the “No Turning Back” album and enjoy it till its last note... SCREAM INNERWISH TILL YOUR THROAT BLEED!!!
 

Thank you  and I hope we will see us at tour in the future in Germany. I wish you good luck for the future.

Thank you very much Mike for your space in Melodic Rock Inside.com and i hope your (Inner) wish to come with the band to Germany to be true.

Samstag, 2. Oktober 2010

CD Review: Joey Sommer - Written on The Horizon

( Avenue of Allies / Release Date: 18.06.2010 )

JOEY SUMMER mit „Written on the Horizon“ ist nach den Bands AURAS und N.O.W., die nächste Veröffentlichung aus dem südamerikanischen Land Brasilien. Auf dem Album ist geradliniger AOR und Melodicrock auf genommen worden. Namhafte Helfer hatte Sänger und Gitarrist JOEY SUMMER um sich gesammelt. Michael Bormann (Ex-Jaded Heart), Kee Marchello (Ex-Europe) und die beiden Street Talk Mitglieder Göran Edman und Fredrik Bergh  trugen Songs dazu bei. „Written on the Horizon“ überzeugt mit catchy Refrains und guten Melodien. Ebenso schafft es „Written on the Horizon“ die Balance zwischen Rocknummern und Balladen zu halten.  Die Songs kommen zeitweise an Foreigner’s, Journey’s oder Survivor’s AOR Klassiker ran. Die Stimme von JOEY SUMMER ist auch sehr flexibel, mal rau und dann weich. Die Besten Nummern auf „Written on the Horizon“ sind die von Michael Bormann geschriebene Nummer „Anymore“ und die von Joey Summer geschriebene geniale Rock Ballade „I’ll never be alone again“. Die Produktion, die er auch selber gemacht hat,  ist auch sehr gelungen, klar und sauber kommt der Sound aus den Lautsprechern. Eine absolut Gelungene AOR, Melodicrock-Scheibe!
Das Label Avenue of Allies hat hier wieder einen Künstler am Start, der komplett überzeugen kann. Der AOR, Melodicrock wird zwar nicht neu erfunden, aber JOEY SUMMER schafft es mit „Written on the Horizon“ ein solides und nicht langweiliges Album zu veröffentlichen.
Eine Kaufempfehlung für Fans des guten 80ziger Jahre Melodicrocks, AORs.
Hört rein!

WERTUNG:  4 von 5 Gitarren

CD Review: LILLIAN AXE - Deep Red Shadow

( Love & War Records / Release Date: 20.07.2010 )


LILLIAN AXE 2010 haben leider nichts mehr mit den alten aus den 80er/90er Jahre zu tun. Auf dem aktuellen Album „Deep Red Shadows“ führen die Jungs das fort, was sie auf „Sad day on Planet Earth“ und „Water Rising“ begonnen haben. Sie hören sich moderner und zeitnaher an, mit einer düsteren, atmosphärischen Stimmung. Leider ist auf dem Album kein einprägsamer Song oder Moment. Ein alter Song, „Nobody knows“ vom ersten Album, wurde auch neu in Akkustik aufgenommen. Hier zeigt Derrick LeFevre, was er für ein erstaunlicher Sänger ist. In der Zwischenzeit hat er die Band verlassen und wurde von Ronny Munroe, dem ehemaligen Sänger und Gründungmitglied von METAL CHURCH, ersetzt.
Wenn man aufgeschlossen ist und damit leben kann, das LILLIAN AXE sich weiter entwickelt haben, dem empfehle ich „Deep red shadows“ an zu testen. Wem die Band LILLIAN AXE nichts sagt und/oder das Album gefällt, der muss/sollte sich die Klassiker „Lillian Axe“, „Love & War“ und „Poetic Justice“ besorgen!
 
WERTUNG: 2,5 von 5 Gitarren