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EUER FLAKES

Freitag, 17. September 2010

CD Review: KISKE/SOMERVILLE - s/t














( Frontiers Records / Release Date: 24.09.2010 )


Michael Kiske dürfte vielen ein bekannter Name sein. Er war in den Achtzigern der Frontmann bei HELLOWEEN. Nun hat er sich im Business zurück gemeldet einmal mit seiner Band UNISONIC und mit dieser selbst betitelten Scheibe “Kiske/Somerville”. Neben ihm am Mikrofon ist die amerikanische Sängerin und Vocal-Coach Amanda Somerville. Den Bass bei KISKE/SOMERVILLE spielt Mat Sinner (Primal Fear, SINNER), welcher auch die Produktion übernahm.  Verstärkt wurden sie noch von den Gitarristen  Magnus Karlsson (Primal Fear, Starbreaker) und Sander Gommans(After Forever) sowie Jimmy Kresic (Voodoo Circle) am Keyboard. Die Drumsticks schwangen Martin Schmidt (Leaves' Eyes) und Rami Ali (Evidence One, Frontline).
Das Album lebt von den Gesangsleistungen der beiden Hauptpersonen Michael Kiske und Amanda Somerville. Sie geben allen Songs das gewisse Etwas. Der Opener “Nothing left to say” ist gleich ein energiegeladener Rocker. Hier kann auch die Nicht-Singer-Fraktion (Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug) ihr Können auf dem Album zeigen. Bei “Silence” machen Kiske und Somerville einen sehr guten Eindruck. Hier singen beide abwechselnd, wodurch dieser Song das gewisse etwas erhält. Über das ganze Album hat man das Gefühl, als ob Michael Kiske und Amanda Somerville schon Jahre lang zusammen arbeiten würden, die Harmonie zwischen beiden ist bei jeden Song zu spüren. Auf der gesamten Scheibe gibt es auch kraftvolle Gitarren und mitreißende Grooves, ebenfalls sind die Songs sehr eingängig.
Wer auf ein Album mit erstklassigen Gesang steht, sollte hier zugreifen. Michael Kiske Fans  können hier auch nichts falsch machen, da Michael auf dem Silberling in Höchstform ist. Ein wirklich gelungenes Album das Frontiers Records hier veröffentlicht, das mal etwas Anders ist. Ein wirklich gelungenes starkes Album!


WERTUNG: 4,5 von 5 Gitarren

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