HERZLICH WILLKOMMEN AUF MELODIC-ROCK-INSIDE.COM!!!

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In den nächsten Tagen versuche ich die Tourdates und die Release Dates wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
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EUER FLAKES

Mittwoch, 29. September 2010

Interview mit Michael KISKE ( KISKE/Somerville )

Zeit für ein neues Interview. 
Diesmal hat sich Michael Kiske (Kiske/Somerville, UNISONIC) Zeit genommen, um einige Fragen für Melodic-Rock-Inside.com zu beantworten:


Hallo Michael , ich bin Michael von Melodic-Rock-Inside.com und danke dir, dass du Dir für ein Interview Zeit genommen hast. Derzeit  ist wahrscheinlich der Terminplan voll um das KISKE/Somerville Album zu promoten.


Ich möchte Dir nur ein paar Fragen stellen.

1.Am 24. September kam Euer KISKE/SOMERVILLE Album auf dem Markt, wie bist Du mit dem Album persönlich zufrieden?


Gefällt mir gut. Ich persönlich brauche zwar nicht so harte Gitarren, um gekickt werden, aber die Songs sind sehr gut und Amanda und ich passen gut zusammen.

2.Auf dem Album harmonisierst Du mit Amanda Somerville fantastisch, meiner Meinung nach. Wie war die Zusammenarbeit mit Amanda?

Finde ich auch, und glücklicherweise verstehen Amanda und ich uns auch persönlich sehr gut. Das hilft immer ungemein (grins).

3.„Nothing left to say“ ist mein persönliches Highlight auf dem Album. Wie sieht es da bei Dir aus? Welcher Song ist Dein Favorit und warum?

Ich habe ein paar, aber besonders >A Thousand Suns< gefällt mir, weil alles drin ist, was ein guter Song braucht. Hatte etwas länger vor dem Video-Dreh versucht, Serafino davon zu überzeugen, den als zweites Video zu nehmen, was mir nicht gelang, und fand erst beim Treffen zum Video-Dreh heraus, dass die Nummer von Amanda und Sander ist.

4.Gibt es irgendwas Lustiges zu erzählen von der Aufnahme des Albums und/oder der Video-Drehs?

Lustig war beim Dreh, das Amanda ein Video-Tagebuch machte, und dabei erzählte, dass wir schon öfter zusammengearbeitet hätten, aber uns jetzt erst persönlich getroffen haben. Mir war nur Avantasia im Hinterkopf, und als ich wieder zu hause war, nahm ich die Aina-CD wieder zur Hand, um festzustellen, dass es Amanda war, die mir darauf damals schon so gut gefiel, dass ich SILVER MAIDEN eigentlich nicht noch mal ein singen wollte, als ich das ''Demo'' mit ihrer Stimme hörte, weil ich ihre Version perfekt fand. Also schon gleich zu Anfang stand ich auf ihre Stimme!

5.Welche Ansprüche hast du eigentlich persönlich an einen Schreiber für ein ordentliches CD-Review?

Das er unterscheiden kann zwischen persönlichem Geschmack und Identität des Künstlers. Natürlich ist das nicht leicht, aber ich erwarte von einem Musik-Journalisten, dass er etwas von den  Gesetzen von gesunder Musik-Kultur versteht, und nicht nur seinen persönlichen Fan-Club betreibt. Wenn es eines gibt, was wir dringend brauchen, dann ist es neues tieferes Verständnis für wahre Kultur!

6.UNISONIC ist ja deine Band, mit Denis Ward, Mandy Mayer und Kosta Zafiriou, mit der Du derzeit arbeitest. Wie sieht es hier aus. Schon irgendwelche Neuigkeiten wegen Album und möglicher Tour?  


Wir sind noch mitten drin und über-kritisch. Müssen noch viel mehr Songs schreiben, bis wir zufrieden sind. Außerdem ticken wir alle auch sehr unterschiedlich, was man erst einmal zusammenbekommen muss. Irgendwann Anfang 2011 wird es aber sicher kommen, und dann auch eine Tour.

7.Wie waren die Reaktionen von Fans und Presse von Euren Auftritten auf den Festivals ?

Ich war doch sehr gerührt, nach so langer Zeit mal wieder Fan-Kontakt zu haben, und vom dem, was da dann rüber kam an Begeisterung. Es hat mich regelrecht angesteckt und sehr bewegt. Es war eine unerwartete Erfahrung, dass ich vor allem im Ausland doch noch so viel Interesse errege! Ich hatte da etwas falsche Vorstellungen nach 17 Jahren Abstinenz. Man bekommt einfach ein falsches Bild auch von Metal-Fans, wenn man seine Informationen bloß aus dem Internet usw. hat. Die größte Klappe haben ja bekanntlich die Idioten … die coolen Leute sind eher ruhiger und man trifft sie eher bei solchen Konzerten dann. Das war sehr wichtig für mich.

8.Was beschäftigt Dich derzeit Aktuelles am meisten oder geht Dir auf die Nerven? 


Mich beschäftigt heute vor allem UNISONIC und die Tatsache, dass die Musik-Industrie so sehr am Boden ist, weil angebliche ''Musik-Liebhaber'' ihre Musik heute lieber klauen, als Künstler zu unterstützen, was dazu geführt hat, dass du kaum noch große Sprünge machen kannst. Alles muss schnell und billig sein. In UNISONIC steckt viel Talent, wir können vieles damit kompensieren, aber neue Bands, die Starthilfe brauchen, werden es endlos schwer haben jetzt, weil kaum noch ein Label irgendetwas investieren will. Mir ist es ein absolutes Rätsel, wie asozial viele heute sind! Wie kann man die Musikkultur derart aushungern und sich selbst damit rauben??? Ich verstehe die neueren Generationen diesbezüglich wirklich nicht. Heute ist so ein Tag, wo ich darüber wieder nachdenke.

9.So, und zu guter Letzt bitte ich noch um eine Message an die Leser von Melodic-Rock-Inside und Deine Fans. 


Free and authentic music forever!
Death to all sorts of fascism, including music-fascism!
 


Danke für das Interview und viel Glück mit Eurem Album. 

Dank auch an Dich fürs Interesse! 
Alles Liebe!   Michael Kiske

CD Review: LOVEBLAST - s/t

( Release date: 13.02.2010 )


Die Chicagoer Jungs von LOVEBLAST überraschen mich mit ihrem Debüt-Album “Loveblast”. Die Band wurde 2007 von Gitarrist und Sänger Brian Durbin sowie von Gitarrist Alex Spadavecchia gegründet. Die Band komplettieren Danny Clayton am Bass und Mike Prost am Schlagzeug. Den Sound den LOVEBLAST spielen ist eine Mischung aus hauptsächlich Sleaze-Rock mit  Anteilen von Heavy Metal und Punkrock. Aber das alles in einem modernen Gewand. Die Höhepunkte auf dem Debüt-Album sind der schnelle Opener „Harder & Faster (On the edge of disaster)“ und der Mitsing-Song „Far too long“. Alle anderen Songs machen Spaß sich an zu hören, haben großartige Texte, tolle Gitarren und dröhnende Drums. Die Produktion ist sehr gelungen, der Sound kommt satt und kraftvoll aus den Speakern.
Hört in LOVEBLAST starkes Debüt-Album rein und lasst euch auch überraschen. Von den Jungs wird man denke ich in der Zukunft noch was hören, da ist noch einiges an Potential vorhanden!
 
WERTUNG: 3,5 von 5 Gitarren

CD Review: ACCEPT - Blood of the nations

( Nuclear Blast / Release date: 20.08.2010 )


Sie sind wieder da. Zwar ohne Udo Dirkschneider, dafür aber mit einem nicht minder schlechteren Mark Tornillo. ACCEPT liefern mit "Blood of the nations" ein sehr bemerkenswertes Lebenszeichen. Nicht umsonst ist das Album gleich mal in die TOP10 der Album-Charts eingestiegen. Das Management und die Musiker haben wohl gemerkt, das 2010 das Jahr der Rockmusik wird. Anders kann ich mir das Erscheinen in der Szene nach 10 Jahren nicht erklären. Das ist auch das einzige, was ich an diesem Album bemängeln will: Wenn man überall liest, wie genial und ohne Füller das Album geworden ist, muss ich einfach dagegenhalten "Nach 10 Jahren erwarte ich das von so erfahrenen Musikern, 13 sehr gute Tracks auf den Markt zubringen". Das sind statistisch gesehen 1,3 Songs pro Jahr. Ansonsten kann ich zu dem Album nur soviel sagen: Fetter, erdiger Heavy Rock im ACCEPT Style der 80er Jahre. Mark Tornillo ist, das ist meine Meinung, besser als es Udo jemals war. Da scheiden sich die Geister, das ist mir bewusst. 
Anspieltipps: Das komplette Album.
Fazit: Für jeden Fan erdigen Heavy Rocks und vor allem für jeden ACCEPT Fan ist das ein muss. Für jemanden, der ACCEPT noch nicht auf der Rechnung hatte, ein super Einstieg.
Aufgrund der langen Abwesenheit gibt es nur 4 Gitarren.
 
Keep on rockin.
M.R.
 
Wertung: 4 von 5 Gitarren

Sonntag, 26. September 2010

CD Review: WICKED SENSATION - Crystallized

( Metal Heaven / Release Date: 25.06.2010 )


Sie sind wieder da.... und zwar mit altem Sänger. Die Rede ist von WICKED SENSATION, die 2001 mit ihrem Debüt Album im Hardrock-Bereich weltweit für Aufsehen sorgten und schnell mit Größen wie WHITESNAKE verglichen wurden. Das lag vor allem an der genialen Stimme von Robert Soeterboek. Nach der Trennung von Soeterboek kam 2004 das zweite Album der Band auf den Markt, mit ex Victory Shouter Fernando Garcia. 2006 trennten sich die Mannen aufgrund unüberbrückbarer Differenzen. Gitarrist und Mastermind Michael Klein schaffte es 2009 Robert Soeterboek für das Projekt WICKED SENSATION wieder zu gewinnen. Verstärkt werden die beiden durch Dennis Ward (Bass, ex Pink Cream 69, gleichzeitig auch Produzent des Albums), ex Elegy/Bob Catley Drummer Dirk Bruinenberg und Bernd Spitzner an den Keyboards. Herausgekommen ist ein sehr interessantes Werk. Die Produktion und der Sound der Songs sind kräftig, die Songs sehr eingängig und der Gesang von Robert Soeterboek setzt dem ganzen die Krone auf.
Ein durchgängig schönes Hardrock-Album aus Deutschland, das sich nicht vor anderen Größen des Genres verstecken muss. Anspieltipps gibt es keine von mir, da mir das Album "Crystallized" vom ersten bis zum letzten Song gefällt. Dieses Album empfehle ich jeden Melodic/AOR Rockfan, der es auch mal ein wenig härter hat. Stimmlich kommt Robert Soeterboek sehr nah an David Coverdale ran.

Keep on rockin.
M.R.

Wertung: 4,5 von 5 Gitarren

CD Review: GRIFFEN - Life A way to die

( Steelheart Records / Release Date: 09.04.2010 )


GRIFFEN ist eine weitere Band aus  Schweden. Sie wurde 2006 gegründet und besteht derzeit aus  Kristian Huotari (Schlagzeug), Tomi Peltonen (Gitarre), Stefan Törnblom (Gitarre) , Jörgen Söderberg (Gesang) und  Harri Tuovila (Bass). Auf dem Debüt „Life – A way to die“ spielen GRIFFEN sehr guten Melodic-Rock/Metal. Sänger Jörgen Sönderberg hat eine erstaunliche kraftvolle und melodische Stimme mit Wiedererkennungswert und harmoniert glänzend mit dem Sound der Band. Das komplette Album überzeugt mit fantastischen Gitarrenriffs, kraftvollen Rhythmen und melodischen Klängen. Höhepunkte auf dem Silberling sind der rockige und eingängige Opener „Life is on the way“ und der groovy Song „Cut down (cold Blood)“ mit dem leicht zu behaltenden Refrain.
GRIFFEN liefern mit „Life – A way to die“ ein sehr starkes Debüt ab. Das Album hat keine Schwächen und für Fans des Melodic-Metals, aber auch des Melodic-Rocks, eine Kaufempfehlung. Ein echter Geheimtipp!

WERTUNG: 4 von 5 Gitarren

CD Review: FOREVER'S EDGE - Chaotic Silence














 ( Nightmare Records / Release Date: 13.07.2010 )


Forever's Edge ist eine Powermetal-Band aus den USA. Gegründet wurde die Band von Gitarristen Salvatore Pisano. Dieser holte sich die Musiker Clay Barton (Gesang), dieser hat die Band mittlerweile verlassen, Mike Khalilov (Keyboard), Andrew Distabile (Bass), Frank Godla (Schlagzeug) und Gastsängerin Sharon MacPherson. Die Amerikaner spielen typischen Powermetal mit progressiven Einfluss und sehr keyboardlastig. Doch das ist Geschmackssache. Die Produktion von „Chaotic Silence“ ist sehr gelungen. Der Song „Everlost“ ist die beste Nummer auf „Chaotic Silence“. Der Song besitzt gute treibende, kraftvolle Gitarren und gelangt direkt in die Gehörgänge. Gefolgt von „Mourning Star - Forever and never“, einer richtig guten Ballade mit Pianobegleitung.
FOREVER'S EDGE liefern hier ein durchschnittliches und gewöhnungsbedürftiges Album ab. Mir sind erst nach mehrmaligen Anläufen einige Songs richtig wirklich aufgefallen. Also hört es euch, wenn ihr Powermetal-Fans seit, an und entscheidet dann selber.

WERTUNG: 3 von 5 Gitarren 

CD Review: JON MULLANE - Shift














( Escape Music / Release Date: 30.07.2010 )


Jon Mullane ist ein kanadischer Rocker, der mit “Shift” nun schon sein zweites Album heraus gebracht hat. Jon hat die meisten Songs gemeinsam mit Doane Creighton, ehemals HAREM SCAREM,  geschrieben, welcher auch das Schlagzeug auf „Shift“ spielt und das Album produziert hat. Neben Doane Creighton ist noch ein ehemaliger Musiker der kanadischen Band HAREM SCAREM dabei, Pete Lesperance an der Gitarre. Das Album ist klar und sauber produziert und auf den guten rauchigen Gesang von Jon Mullane ideal angepasst. Die Höhepunkte dieses Silberlings sind der Opener „Make your move“, „Sin City“ und das groovige „There we go“. Der Rest ist leider meiner Meinung nach nur Durchschnitt, aber geradliniger tanzbarer Rock mit typischen achtziger Synthesizer .
Das Album „Shift von Jon Mullane könnte für Fans des Mainstream Rocks aus den Achtzigern und von Rick Springfield interessant sein.

WERTUNG: 3 von 5 Gitarren

CD Review: BRET MICHAELS - Custom built

( Poor boy / Release Date: 06.07.2010 )

Ob das an seiner schweren Krankheit liegt oder an Selbstüberschätzung? Die Freude auf das Bret Michaels Album "Custom Built" war groß. Man war gespannt, wie sich der Poison-Frontman solo schlägt. Um es kurz und knapp zu halten: Er schlägt sich miserabel. Dieses ist eines der Alben, die ich liebend gerne in die Tonne kloppen würde. Mit Rock-Musik hat das nicht viel zu tun. Ein netter Versuch den Mainstream in den USA zu erreichen, der (leider) kläglich gescheitert ist. Mehr will ich nicht zu diesem Album schreiben. Da gibt es Alben, die es Wert sind, mehr beachtet zu werden als dieses.

Keep on rockin.
M.R.

Wertung: 1,0 von 5 Gitarren



Donnerstag, 23. September 2010

NEWS: Release Party KISKE/SOMERVILLE in Ludwigsburg OHNE MICHAEL KISKE

CD Releaseparty in der Rockfabrik Ludwigsburg am 24.09.2010 nun leider ohne Michael Kiske

Aufgrund einer Verletzung am Fuss kann Michael Kiske nun leider nicht an der CD Releaseparty in Ludwigsburg (@ Rockfabrik) teilnehmen.
Amanda Somerville wird dennoch vor Ort sein und mit euch das Debut von KISKE / SOMERVILLE  feiern. 

Hier eine Videobotschaft auf YouTube von Michael an all seine Fans:
Videobotschaft Michael Kiske

Mittwoch, 22. September 2010

CD Review: Mark Sweeney - All in

( Pie Musik / Release Date: 28.05.2010 )

Mark Sweeney's (Anmerkung: Sänger der Schweizer Band CRYSTAL BALL) neues Album "All in" verspricht schon mal das, was der Albumtitel uns mitteilen will. Hier bekommt der geneigte Rockfan wirklich ein All-Inclusive-Album geliefert.
Man hört Einflüsse von Vengance, Return, Bon Jovi oder Helloween. Ja, genauso bunt, wie die Mischung der aufgezählten Bands, so ist auch ALL IN. Mark Sweeney hat ganze Arbeit geleistet, um die verschiedenen Styles unter einen Hut zubringen. Dafür gebührt ihm Hochachtung in Form einer Gitarre, alleine für den Mut. Das Album lässt sich gut hören, ohne dabei wirklich revolutionär zu sein. Die Produktion ist auf absoluten Top-Niveau. Die Boxen bzw. Kopfhörer des geneigten Hörers danken es auch. 

Wie gesagt, ein gelungenes Album mit zwei absoluten Anspieltipps:
Der Bonus-Track "Demons" wird alle Freunde alter Helloween-Zeiten hochjubeln lassen. Hier wird die Gitarre richtig rangenommen und das Tempo hoch gehalten. Der zweite Hammersong, aus meiner Sicht, ist "Too Late". Das ist ein Stadionrocker vor dem Herrn. Dieses Lied würde ich mal gerne live hören, in einem Stadion mit ca. 70000 Leuten. Da ist Gänsehaut schon vorprogrammiert.
Dazu kommen noch zwei sehr gelungene Duette, die das ganze Album abrunden.
Fazit: Ein sehr abwechslungsreiches, kurzweiliges Album, das uns Mark Sweeney mit "ALL IN" präsentiert. Gehört aus der Sicht unserer Redaktion in jede Fan-Sammlung, egal ob man es hart oder zart mag.
 

Keep on rockin.
M.R. 


WERTUNG: 3,5 von 5 Gitarren

Dienstag, 21. September 2010

CD Review: ELVENKING - Red Silent Tides

















( AFM Records / Release Date: 17.09.2010 )


„Red Silent Tides“ ist das 6. Album der italienischen Band ELVENKING. Bisher spielten ELVENKING Folk-Metal, aber auf „Red Silent Tides“ wird was anderes geboten. Nämlich  Ansatzweise Folk-Metal mit viel Melodic-Power-Metal und gelegentlich auch AOR-Ansätze. Die Produktion ist nicht schlecht.  Ein Pluspunkt von ELVENKING ist beim Songwriting zu finden, es wurden Songs mit  Ohrwurmrefrains geschrieben. Ein weiterer Pluspunkt ist Sänger Damnagoras, durch seine einprägsamen Stimme gibt er einigen Liedern das gewisse Etwas. 

Freunde von ELVENKING sollten sich erst einmal „Red Silent Tides“ anhören.Es könnte vielleicht sein, dass sie enttäuscht sind vom neuen Output der Italiener. Ansonsten ist über das neue Album nur zu sagen, das es oberer Durchschnitt ist, mit ein paar gelungenen Songs.


WERTUNG: 3 von 5 Gitarren

Sonntag, 19. September 2010

CD Review: FERREIRA - Better run

















( Escape Music / Release Date: 23.07.2010 )

Marco FERREIRA ist normalerweise der Gitarrist der amerikanischen Band GOODBYE THRILL. „Better Run“ ist das dritte Soloalbum des von Brasilien nach Amerika ausgewanderten Musikers und Songwriters. Für die Produktion zuständig bei „Better run“ war Marco selber, ebenfalls singt er auf seiner Soloscheibe die Songs. Der Klang ist recht gelungen und es wurde auch nicht mit Effekten übertrieben. Das Songwriting ist recht anständig, einige Songs haben bei den Refrains auch Ohrwurm Charakter. Der Opener „Secret damned society“ ist gleich ein melodischer Rocksong mit diesem besagten Ohrwurm Charakter. Der Song „ I want out“ lebt von den treibenden Gitarren. Die guten Eigenschaften dieser beiden Songs werden, so finde ich, sehr gut in den Titeltrack „Better run“ zusammen geführt. Eine richtige gute Melodic-Rock-Nummer ist so entstanden. Zu erwähnen wären dann noch die beiden exzellenten Songs „Crucified“ und „History we make“ Bei beiden Songs ist kraftvoller und melodischer Gitarrensound mit dem Gesang von FERREIRA perfekt kombiniert.
Ein recht anständiges Soloalbum vom GOODBYE THRILL Gitarristen Marc FERREIRA. Für den Melodic-Rock Fan und Liebhaber der Band GOODBYE THRILL zu empfehlen.
 
WERTUNG: 4 von 5 Gitarren

CD Review: ATHORN - Phobia

















( AFM Records / Release Date: 17.09.2010 )


AFM Records hat seit  17. September einen deutschen Newcomer am Start. Die Band ATHORN. Die Jungs von ATHORN kommen aus der Stadt, in der auch die SCORPIONS, FAIR WARNING und Lena beheimatet sind. Hannover. Nur ATHORN machen einen ganz anderen Musikstil, nämlich Progressiv/Power Metal. Die Band gründete sich im Herbst 2008 mit Sänger Carsten Frank, den Gitarristen Stefan Schönebeck und Tobias Liedke, Drummer Sören Becker und Bassist Thomas Maiwald.
Auf dem Debüt-Album handelt es sich thematisch um die Ängste und Phobien der Menschen. ATHORN schaffen eine gekonnte gelungene Mischung aus groovenden Rhythmen mit  knallender und mitreißender Gitarrenarbeit, die an eine moderne Variante von Nevermore erinnert. Der Song „Angel of the fall” zeigt am besten den Querschnitt, was man auf dem Album zu hören bekommt.
Starkes Debüt der jungen Hannoveraner, ein Lichtblick am deutschen Metalhimmel! Man hört die Spielfreude über das ganze Album. Alle die Metal bevorzugen sollten sich mal die Scheibe “Phobia” an hören.

Wertung: 3,5 von 5 Gitarren

Samstag, 18. September 2010

Interview: Kevin Chalfant von TWO FIRES

So, das nächste Interview. Diesmal mit Kevin Chalfant von TWO FIRES.

Hi Kevin, I am Michael from Melodic-Rock-Inside.com. Thank you for having time for the interview. I have some question for you .
1.What are you currently up to?

Thanks Michael for taking time to mention the new Burning Bright CD. I have been working on several productions. Burning Bright has been my main focus, but I also produce other artists as well. Recently I have been working with a young artist m\named Mitch Rose. I also produced the lead vocals from Edens Curse with Michael Eden. I am also performing live with Two Fires and Voices of Rock Radio ( www.voicesofrockradio.com )
 
2. Could you take us through your excellent album „Burning Bright“ and some of the ideas/stories behind the songs please...
 
Some Things Are Better Left Unsaid is a song that I co wrote with Neal Schon and Gregg Rolie in 1993. It is a soulful ballad type song. Also, another song Hold On To Your Dream is a song that expresses hope and faith to believe in your dream because when you do, and work hard, your dreams come true. I am living proof of this. Answer To My Prayer is another example of pop music with a great message of life. Many songs on this cd have great messages of life and love.
 
3.From your career to date what would you change in hindsight if you could and why??
 
If I could change anything, I would have been more involved with managers actions from day one. Being a trusting person is a good thing, but having the knowledge at an early age would have saved me many steps.
 
4.Any good rock 'n' roll tales to tell??
 
I have a lot of them, but I sworn to the "Code of the Road" Sorry, you just have to join us next time :^) Performing with greats like Journey and Alan Parsons are at the top of my list. God knows I am a happy man these days.

 5.Where do you get your songwriting ideas from and who musically is an influence on you?
 
God has been my influence for many years. My family gives me inspiration and I look at the world around me scary huh? Paul McCartney was one of my first inspired musician influences. His melodies are second to none.
 
6.What piece of advice would you pass on to budding musicians wanting to start out today in the music business??
Protect yourself and your songs. Do as much as you can on your own. Use the intenet as a networking tools, but make you music first and foremost. In the end, if your music sucks... you have noone to blame but yourself. If you aren't a great writer, find one and collaborate.

 7.When you are not so busy and hopefully you find time to relax; what do you like to do to relax and do you have any fanatical hobbies or collections?
 
I am a car guy. I love races and show cars. I recently joined a car club to get back into building and racing.
 
8.What really gets on your nerves and really annoys you at the moment?
 
Obama annoys me badly. I do not like to direct he is steering our great nation.
9. Message to your fans...
 
 I love you guys and I thank you from the bottom of my heart for hanging in there with this guy who loves to sing. I hope I sing in your town soon. Burning Bright is my latest attempt to make your happy. I makes me happy.
 
Thank you , good luck with the new album and all the best for the future.


Freitag, 17. September 2010

CD Review: ISSA - Sign of Angels














( Frontiers Records / Release Date: 24.09.2010 )


ISSA?
ISSA ist eine 26 jährige Sängerin aus Norwegen, die ihr Debüt-Album „Sign of Angels“ am 24. September veröffentlicht. Produziert wurde das melodische Album von Ronny Milianowicz (Saint Deamon) und ihre Band besteht aus Peter Huss an der Gitarre, Nobby Noberg am Bass, Tim Larsson am Keyboard und Uli Kusch (Ex-Masterplan, Helloween) am Schlagzeug. Die Songwriter von ISSA's „Sign of Angels“ können sich sehen lassen, das wären Joacim Cans (Hammerfall), Thomas Vickstrom (Candlemass), Daniel Flores (The Murder of My Sweet) und Soren Kronkvist (Crash The System), um nur ein paar zu nennen. Die Produktion ist, wie man es bei Frontiers gewohnt ist, sehr gut. Das was wichtig ist steht im Vordergrund, aber nicht zu sehr. Genau richtig. Mit dem  Opener „Angels Crying“  startet der Silberling gleich mit einer Mischung zwischen Melodic-Rock und Melodic-Metal. Diese Nummer hat eine starke Melodie und der Gesang harmoniert mit den Gitarren. „It's alive“ ist ein sehr guter Melodic-Rock-Song mit Hitqualität. Dieser Song ist eingängig und überzeugt mit einer kraftvollen Melodie. Jede weitere Nummer auf „Sign of Angels“ bleibt auf gleichem Niveau, mal kraftvoll mit sehr guten Hooklines und auch Balladen mit einer gefühlvollen Stimme von ISSA. 
Eine sehr gute Scheibe der jungen Norwegerin, die voll überzeugen kann. Das Zusammenspiel zwischen der wiedererkennbaren Stimme von ISSA und dem wirklichen guten, auf sie abgestimmten Songwriting, macht „Sign of Angels“ zu einem hörenswerten und sehr guten Output. Fans für Female-Fronted-Melodicrock und für alle anderen mit Vorliebe von Melodic-Rock ist diese Scheibe wärmstens zu empfehlen.

Wertung: 4 von 5 Gitarren

CD Review: KISKE/SOMERVILLE - s/t














( Frontiers Records / Release Date: 24.09.2010 )


Michael Kiske dürfte vielen ein bekannter Name sein. Er war in den Achtzigern der Frontmann bei HELLOWEEN. Nun hat er sich im Business zurück gemeldet einmal mit seiner Band UNISONIC und mit dieser selbst betitelten Scheibe “Kiske/Somerville”. Neben ihm am Mikrofon ist die amerikanische Sängerin und Vocal-Coach Amanda Somerville. Den Bass bei KISKE/SOMERVILLE spielt Mat Sinner (Primal Fear, SINNER), welcher auch die Produktion übernahm.  Verstärkt wurden sie noch von den Gitarristen  Magnus Karlsson (Primal Fear, Starbreaker) und Sander Gommans(After Forever) sowie Jimmy Kresic (Voodoo Circle) am Keyboard. Die Drumsticks schwangen Martin Schmidt (Leaves' Eyes) und Rami Ali (Evidence One, Frontline).
Das Album lebt von den Gesangsleistungen der beiden Hauptpersonen Michael Kiske und Amanda Somerville. Sie geben allen Songs das gewisse Etwas. Der Opener “Nothing left to say” ist gleich ein energiegeladener Rocker. Hier kann auch die Nicht-Singer-Fraktion (Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug) ihr Können auf dem Album zeigen. Bei “Silence” machen Kiske und Somerville einen sehr guten Eindruck. Hier singen beide abwechselnd, wodurch dieser Song das gewisse etwas erhält. Über das ganze Album hat man das Gefühl, als ob Michael Kiske und Amanda Somerville schon Jahre lang zusammen arbeiten würden, die Harmonie zwischen beiden ist bei jeden Song zu spüren. Auf der gesamten Scheibe gibt es auch kraftvolle Gitarren und mitreißende Grooves, ebenfalls sind die Songs sehr eingängig.
Wer auf ein Album mit erstklassigen Gesang steht, sollte hier zugreifen. Michael Kiske Fans  können hier auch nichts falsch machen, da Michael auf dem Silberling in Höchstform ist. Ein wirklich gelungenes Album das Frontiers Records hier veröffentlicht, das mal etwas Anders ist. Ein wirklich gelungenes starkes Album!


WERTUNG: 4,5 von 5 Gitarren

Donnerstag, 16. September 2010

CD Review: TWO FIRES - Burning Bright














( Frontiers Records / Release Date: 24.09.2010 )

10 Jahre ist es nun schon her, dass das Debüt-Album von TWO FIRES erschien. Jetzt veröffentlichen Sänger Kevin Chalfant und Gitarrist Josh Ramos das Nachfolgealbum des hoch gelobten Erstlingwerkes. TWO FIRES ist eigentlich ein Projekt der beiden Musiker, welche in den Neunzigern mit der Band gemeinsam THE STORM aktiv waren. Dementsprechend war ich sehr gespannt was mich auf “Burning Bright” erwartet. Eingängige Hooks und eine Melodie die einen sofort einnimmt, bekommt man bei „Answer to my prayer“ geliefert. Dieser Song hätte auch auf dem ersten THE STORM-Album seien können. Der Titelsong “Burning Bright” ist eine etwas härtere Nummer mit eingängiger, mitreißender Melodie und kraftvollen Gitarren. Bei der genialen Nummer “Some things are better left unsaid”, bei welcher niemand geringeres als Neal Schon (Journey, Hardline) und Gregg Rolie (Journey) als Co-Songwriter mitarbeiteten, merkt man das Können dieser Musiker der Extra-Klasse. Weitere Anspieltipps sind die Songs „Is it any wonder”, „Hold on to your dream” und die Balladen „Shattered without you“, „All for one“.
„Burning Bright” ist ein Album für die, die  JOURNEY und THE STORM zu schätzen wissen und für jeden anderen der AOR Musik mag. Ein anspruchsvolles, zeitloses AOR Album der oberen Kategorie. Es verspricht das, was man beim Namen der mitwirkenden Musiker erwartet!

WERTUNG: 4,5 von 5 Gitarren

CD Review: 8 POINT ROSE - Primigenia

( Escape Music / Release Date: 25.06.2010 )

8 POINT ROSE ist eine Nachwuchs-Metal Band aus Schweden. Alle Mitglieder der Band sind um die 20 Jahre. Die Schweden spielen Melodic-Metal im Style von MORGANA LEFAY und IN FLAMES. Ihr Sound ist aber eigenständig und sehr melodisch. Die Produktion von „Primigenia“ ist wie üblich für diese Zeit. Die Songs bestehen aus richtig guten treibenden Gitarren, aber ohne das Melodische zu vergessen. Auch haben 8 POINT ROSE geschafft an den richtigen Stellen Tempowechsel und Breaks in die  Songs zu packen, beispielsweise bei den Songs „Endless Rage“ und „Relentless“. Zeitweise erinnern mich einige Songs der Band auch an die guten alten Scheiben von DREAM THEATRE. Hervor zu heben ist noch der Sänger Marcus Nygren, der den Songs durch seine melodische rauhe Stimme den Refrains das Gewisse etwas gibt.
Das Plus von „Primigenia“ von 8 POINT ROSE ist die Eigenständigkeit und die gelungenen Melodien in den Songs. Für eine Debüt-Album - und wenn man bedenkt das die Band erst vor etwa einem Jahr gegründet worden ist, ist das Album mehr als gelungen. Wem die oben genannten Bands gefallen, sollte sich auf jeden Fall 8 POINT ROSE mal anhören.

WERTUNG: 3 von 5 Gitarren

CD Review: TEUFEL - Absinth

( Teufel Records / Release Date: 17.09.2010 )


TEUFEL ist Sänger und Dudelsackspieler bei den Bands Tanzwut und Corvus Corax. Jetzt veröffentlicht er sein erstes Solo-Album „Absinth“. AUFGEPASST !!! Das Album hat nichts mit seinen anderen Bands gemein, statt den Mittelaltersound gibt es Elektro-Beats und Industrial-Riffs. Ich kann leider nicht viel mit diesem Sound anfangen, aber die Hard-Fans von Teufel und des Industrial Metals könnten die Scheibe mal antesten.

WERTUNG: 2,5 von 5 Gitarren

Mittwoch, 15. September 2010

Interview: BLINDSTONE / Martin J. Andersen

Das heutige Interview wurde mit Martin J. Andersen von der Band BLINDSTONE gemacht. Martin ist der Gitarrist und Sänger der dänischen Band. Er hat sich Zeit genommen einige Fragen für www.melodic-rock-inside.com zu beantworten.


Hi Martin, I am Michael and welcome to Melodic-Rock-Inside.com. Thank you for having time for the interview.  
Thanks Michael, my pleasure.
I have some question for you.   
By all means, go right ahead!
 
1. Could you tell us please what are you currently up to?

At the moment, we are getting ready for a couple of gigs in the fall. A couple here in Denmark, and one in Sweden. We've had a bit of a summer break, so we need to lose the rust and get back into shape :-)
Also, we've begun accumulating material for the next Blindstone album, which will hopefully be out sometime next year.



2.Could you take us through the songs on the Blindstone album “Rise above” (such as ideas behind the songs, songwriting process)?

Sure.
Rise Above: The title was a suggestion from our record label, and we wrote the song around that title. It's a pretty heavy track, tuned way down.  Originally, I was going to do the solo myself, and I actually already had it recorded, but then the opportunity arose to have Ty Tabor guest on the album. We figured that the solo spot on Rise Above would be fitting for him, so I removed my own solo, and he played on it instead, and did an incredible job, I might add!!! King's X is of course one of our influences as a group, and we were (and still are) blown away by the fact that Ty would want to be on one of our songs! A HUGE moment for us!

Power Man: The first song we wrote for the album. In fact, we had only very recently put out “Freedom's Calling”, and “Power Man” was just this one demo that we did and sent to Joe Romagnola from Grooveyard Records, just to hear his opinion. We hadn't planned on beginning work on another album so soon, but Joe liked it so much that he said “well, write some more songs, and let's put out another disc as soon as we can” !!!.
Musically, it's really a Blues structure, with a couple of different chords thrown in, except for the quiet solo section, which is slightly different from the rest of the song.
The lyrics deal with the “power men”, the old guys in charge, you know, and how i'd like to see a change soon. The second verse deals with the power people in the financial world, and how i'd like to see the really rich take more of a responsibility towards helping those in need. It's not like they have to look really hard for places where their money would help, you know?

Keep The Rock Alive: An effort to take the unison bass/guitar riff to its extreme. We love that big sound, when the bass and guitar play a riff in unison. A big, powerful sound!
Some would probably point out a Zeppelin influence to this track, and I wouldn't blame them...
The lyrics are kind of angry, and reflect my feelings toward the mainstream music industry.

Climbing Up The Ladder: A cover version. The original was written and recorded by The Isley Brothers, back in the 70's. It's such a funky track with a couple of really cool riffs/basslines that are really fun to play. Plus it's a great opportunity to stretch out a bit on the guitar, as it has a couple of long solos in there. This song was actually suggested to us by a friend of ours from Finland, named Tapio. He thought it would be an interesting track for us to cover, and we wholeheartedly agreed! :-)

New Direction was primarily written by Jesper, our bassplayer. A really nice track, and slightly different for us, with the quiet bass-led bridge section. The words are Jesper's and so he really should be explaining the meaning of them, but I believe the title pretty much sums it up: taking your life in a New Direction.

Horizontal Activity, the slight Spinal Tap moment of the disc...  It's about sex, of course, and about trying to convince your partner that it's time to get it on. It shouldn't be taken too seriously, it's kind of tongue-in-cheek... We wrote the music first, and I tried to write something that would be in keeping with the slightly funky feel it has. I don't know if the humor comes through properly, though.
Musically, it wouldn't have been out of place on our first disc, “Manifesto”. It sort of points back to that.

Sonic Motor King: Again, this is mostly one of Jesper's. It's kept pretty much as he introduced it to us. A KILLER main riff, as only Jesper writes them! He has an amazing ability to come up with something simple that has a lot of impact. I suppose the words are in keeping with the theme of “New Direction”, and about being high on life.

Wiser is sort of in the vein of the title track, musically, but a little more straight ahead. A heavy track, with low tuned guitars and bass. I usually play a 7-string guitar on the tracks that are below standard or D tuning, and this track is no exception.
The lyrics are kind of dark, though, and deal with how I feel that I'm not as involved with things that I really used to care about. Certain situations around us, and how I really used to invest myself emotionally in those. I guess it can be summed up as not caring as much about certain things as I used to do, giving up really... But the point of the lyrics is that it bothers me, how I've become more indifferent. It's a bit of a play on the old “older, but wiser” saying, as the point of the lyrics is that I've stopped caring as I've gotten older. Some would say that I'm just choosing when to get involved, and that it's a smarter way of using my energy, but to me, it felt like I didn't care as much. At least at the time of writing, anyway.

House Burning Down is by Jimi Hendrix, originally, and one of my favorite songs of his.
It's also one of the few Hendrix songs that I had decided to stay away from, as the original is just perfect. I didn't even know how to play it. It was really on a dare from Joe Romagnola that we decided to have a go at it. I'm really happy with the result, and I'm so happy and honored that Poul Halberg agreed to guest on the track. Poul is an institution here in Denmark, a player's player, who has played with or produced a LOT of Danish artists over the years. He used to be in some really popular bands, and has written some serious Danish hit songs that were part of the general soundtrack of my childhood and teenage years. In later years, he has put out a couple of KILLER albums with his own trio, exploring the music of his influences, i.e. Hendrix, Cream, The Doors, The Beatles, and others. I would recommend those albums to anybody who digs bluesy guitar music. I have, and have always had, a lot of respect for him as a musician, producer and songwriter. An incredible guitar player, and he turned out to be a really nice person as well!

Beyond The Purple Sky is the album closer (except for the hidden jam afterwards) and was written with that in mind. It's literally the last song we wrote for the album. It's very much in the vein of Hendrix and/or Robin Trower, and deliberately so. A loooooong guitar solo at the end, just like in the old days :-) It is actually the first and only take that I did on the solo. It is extremely rare for me, to put something down in the first take that I like, but I decided to keep this one. The lyrics are about loneliness, and about finding love when you least expect it.
The bonus jam is actually a live-in-the-studio, instrumental jam-version of Frank Marino's He's Calling. We play it live sometimes too, and it's such a fun song to play.

We recorded the whole album ourselves, on a small PC-setup in our rehearsal space. No outside engineers or anything. This is the way we've done all our discs. We were in a bit of a hurry to finish up the album, so I ended up mixing most of it during one, insane 18-hour session... I wouldn't recommend this to anyone! It is NOT the way to do it! I was walking around twitching for a month afterwards... I had a little too much stuff going on at the same time, and I was too nonchalant in my handling the deadline for the disc, so it's my own fault.
There's one song left from the recording sessions, called Hard Lovin' Man, which we didn't get to finishing properly. It may show up on a future disc. We'll see.


3. How has the reaction been so far, from reviewers and fans to the album ?
The response has been overwhelmingly positive, both from the fans and the critics. Very, very positive! The consensus seems to be that this is our best album yet, and I would agree. Certainly in terms of the material, which I feel is our strongest batch of songs yet, and I feel we played better, both individually and as a group, than we ever have before. It's a growing and constantly developing process, and we learn new things, both technically and musically, every time we do a new disc. Of course, there's always room to improve...
4. Please tell how did Blindstone come together?
 

It's a long story, but the short answer is that we, the current lineup of Blindstone, all played together in another band in the early/mid 90's. That band split up, and Anders stopped playing entirely for a few years. We sort of went our separate ways , but stayed in touch. Jesper and I would jam together from time to time, and remained close friends. The following years, I was in a bunch of bands, playing many different styles, but not a lot of hard rock or blues based-music. Around 1998/99, Jesper and I ended up in a band together, called Daybreak, which was a melodic pop/rock outfit, pretty polished stuff. The drummer of that band was Benjamin Hove. Daybreak split up in 2002, after which I really wanted to get back to playing the harder edged, 60's/70's influenced, guitar heavy stuff, so I asked Jesper and Benjamin to join me in a power trio, and we chose the name Blindstone. We got a record deal pretty quick, something we hadnt been able to up until then, with any of the bands we'd been in, and we put out our first album, “Manifesto” in April, 2003. Along the way, Benjamin realised that he wasn't totally happy with the direction, plus he was really busy with a new job, so he split in august, 2003. Jesper and I agreed that the guy we would like to play with the most at that point was Anders, so we asked him if he was interested in picking up the drumsticks again. Fortunately, he was, and he played his first gig with us in November that year, I believe :-) . I can honestly say that Blindstone is the band I always dreamed of having, with the guys I always dreamed of playing this style of music with!

5. Are there any plans for live dates in Europe or specially in Germany and how easy/hard is it to get a decent run of tour dates?

There are no specific plans at the moment, but I would like to add that we would absolutely LOVE to play in Germany, anytime, anywhere!!!
At the moment, the musical climate in Denmark isn't really in favour of our style of music, so gigs are hard to come by. We have this fantasy that the good people of Germany would be more receptive to us, but so far, we haven't really been able to hook up with the right people. If anybody with the right connections reads this, please feel free to contact us!
All 3 of us have families and dayjobs, and the day only contains so many hours, so we could really use some help on the booking front.


6. What's in the pipeline now?
 

We always hope to get more shows! Playing in front of people is really what we do best, and like doing the most, you know? And so, it's kind of frustrating, not to get out there too much.
Other than that, we're writing material for a new album, as I mentioned earlier. We hope to release it sometime next year, but I can't be any more specific right now, unfortunately.


7. How hard/easy has it been to get yourself and your music known? How do you view downloads – do they help or hinder new artists?
 

I think it is safe to say that without the internet, NOONE would probably know about us. That's where it all happens. With the possibilities introduced by the internet, it is much easier to potentially get your music across to people. In our case, we are lucky to have a very dedicated record label helping us in spreading the word about us, but it is all via the internet. I mean, were we to rely on old-school, traditional ways of record distribution and promotion, nothing would happen, as we're really a niche type of band, playing a style of music that is outside of what is deemed the mainstream. Thankfully, all styles of music thrive and have an audience on the web, it's really just a matter of people looking in the right places. Thus, logically, there's also room for Blindstone. It then becomes a matter of getting people to know about you, and that's the real challenge. That's a constant, time-consuming process, and I suppose we could always work a little harder to get our name out there, and like I said earlier, we also have families and dayjobs to attend to, but we do our best.
I will say though, that it seems that every disc we put out seems to get us gradually more known to the public. I mean, this is the first time that You and I are talking, right? And that is because you've heard our music, so it seems that more and more people are getting on board. But it takes time and dedication to “spread the good word”, and it can be a frustrating ride.
On the matter of downloads, I don't have a simple answer. The advantage is obvious, in that in this day and age, you don't really need to manufacture any physical CD units to get your music out there and noticed. All you really need is a place to which you can upload your music. Obviously, this makes it possible for many more bands than before, to get their music potentially noticed, and the digital media (mp3's, the downloading technology, etc) obviously play a big part in this. So that in itself is a good thing, in my opinion. It remains to be seen, whether the physical recording media (CD's, etc.) will become completely obsolete in the future, but I have a feeling they ultimately will. Although I personally prefer the feel of a physical CD, I think we're arriving at a new way of doing things, where there's no need for physical media on which to store the music, except on a hard drive of some sort. All you need is a device that can download and play the music. The technology needs to get better for me to accept this as the only way of playing back music, but I suppose they will eventually get there. All of this, so far, is okay with me. That's just the evolution of the media, whether you like it or not. Thus, downloads are probably going to be the only way that we obtain music in the future, and I can see why. It's fast, easy and like I said earlier, it makes it much easier for the artists to make their music available.
BUT, (and there is a HUGE “but” to all this) there's also a dark side to the downloading technology, and that is of course the possibility of obtaining music illegally, i.e. without compensating the artist, which is totally unacceptable to me. The sales of music are spiralling downwards at a totally out-of-control rate all over the world, and it can only be explained by the availability of technology that makes it possible to get for free, what you otherwise had to pay for. And I feel that the problem is not being taken seriously, by those who actually have the power to do something about it. The big search engines, well the people behind them really, share a huge responsibility in this, in their unwillingness to do something about the problem. It would be very easy for them, to set their search engines to ignore certain types of sites where music can be obtained for free illegally. And that is just for starters! For example, I simply don't believe that a file format cannot be invented that is safe, un-shareable, and uncopy-able. And I also believe that such a format could very easily be made the new standard file format for music.
So yes and no, downloads help the artists in getting their music out there, but there are many people out there downloading illegally like madmen, quickly removing the incentive for putting out recorded music at all...
Given that it's seemingly becoming more and more acceptable to download music without paying for it, I predict that before too long, artists will be downright LOSING money by releasing their music to the public, at least at the level we are at. Of course, this isn't a particularly motivating thought, and it brings along the question, whether you can actually AFFORD making your music available to the public... The making of an album is a far too intricate, time consuming and expensive process for us to go through, if we knew we would not at least have our expenses covered. Quite simply, it wouldn't be worth the effort. You have your very soul invested in it, and it is hard, exacting work, and nobody wants to work for nothing in return.
Many illegal downloaders probably have dayjobs that they get paid for doing. They should start thinking about, whether they would be interested in doing such a job (no matter how interesting, and emotionally and/or intellectually rewarding such a job might be) without getting paid...



8.Who have been the biggest musical influences on you  and why?
 

For me as a guitar player, i'd have to say Jimi Hendrix. I'm  influenced by many others as well, but Hendrix is the absolute main one. Why? His music just hit me real hard! I can't know for sure, but I think there's a distinct possibility that I wouldn't be playing the guitar if I hadn't heard Hendrix at a certain point in time.
As a band, i'd sayHendrix, Cream, Black Sabbath, Deep Purple, Funkadelic, but also newer bands like King's X, Soundgarden, Audioslave, and others.



9. What really gets on your nerves and really annoys you at the moment?
 

Hehe, see the downloading thing...


10. Message to your fans...
 

 There are are no words in any language that can express our gratitude towards the people who have chosen to appreciate and support Blindstone!!! Thank you SO much everybody! We are forever grateful for your support, and I hope we get to meet you all in person some day, somewhere! Take care, and KEEP THE ROCK ALIVE!


Thank you Martin and I hope we will see us at tour in the future in Germany. I wish you good luck for the future.
Thank you, Michael. Same to you!


Dienstag, 14. September 2010

CD Review: Jane Bogaert - 5th Dimension

( Command Records / Release Date: 21.05.2010 )


Bin mal wieder absolut ehrlich. Bevor ich das Debütalbum von Jane Bogaert, "Fifth Dimension" erhalten hatte, kannte ich die junge Dame noch gar nicht. So wird es den meisten gehen, die sich nun dieses Review durchlesen.
Eines Vorweg: Die junge Dame hat schon einiges in der Musikszene mitgemacht, wenn auch nur im Background. Genug der Worte zu Jane Bogaert. Nun ans eingemachte, die Musik: Produziert hat das ganze kein geringerer als Robert Papst (u.a. Dominoe). Somit brauche ich auch nicht viel über die Qualität der Aufnahme sagen.
Nach nur einem Durchhören sage ich nur: WOMEN RULES ROCK. Die Stimme ist sagenhaft, die Duette mit Größen wie Joe Lynn Turner und Jeff Scott Soto genialst. Es ist einfacher, geradliniger Rock a la Liz Larin oder Alanah Myles (Debüt). Meine absoluten Lieblingssongs sind "Fifth Dimension" und "The Lady Needs An Upgrade". Das die Frau sehr selbstbewusst ist, beweist der Text von "I'm A Rockstar". Hier sagt sie ganz flachs: Mein Name ist Jane Bogaert und ihr werdet ihn euch merken müssen. Da kann ich nur sagen: Die Frau hat vollkommen recht.
Also an alle Rockfans da draußen: Die Frau ist eine Wucht und das Album ist ein weiteres Highlight in diesem genialen Jahr 2010. Absolute Kaufempfehlung.

Keep on rockin.
M.R.

Wertung: 5 von 5 Gitarren

CD Review: NEGATIVE - Neon

( Warner Music International / Release Date: 23.07.2010 )


Da ist er nun, der nächste Streich der Mannen um Sänger, Songwriter und Kopf Jonne Aaron.
Dieser hatte schon bei Bandgründung nur ein Ziel: "Denke immer daran, an Deine Träume zu glauben". Um seine Träume zu verwirklichen war die erste Entscheidung der Band auch schnell getroffen: Wir singen englisch. Somit war der Weg frei, um auch über die Grenzen Finnlands hinaus bekannt zu werden. Dies gelang Ihnen schon ansatzweise mit dem Debüt im Jahre 1998, das auch die genialste Single der Band enthielt: "The moment of our love", das in Finnland voll einschlug. Das Debüt erreicht umgehend Goldstatus in Soumi. Das neue Werk der Band, das sie mit dem Titel "Neon" ausstatteten hat nicht den einen Übersong a la "The Moment of Our Love", nein, er hat aus meiner Sicht gleich mehrere: "Celestial Summer", das für mich die absolute Hammernummer des Albums darstellt, "End of the Line", "F**ing Worthless", "Jealous Sky", "Kiss of Hope" und "Since you've been gone". Das ganze Album ist recht ausgeglichen und stellt eine erstaunlich gut gelungene Mischung aus Sunrise Avenue meets HIM dar. Gesamt gesehen ist es ein ziemlich ruhiges Album, was aber die Qualität nicht schmälert. Mit "NEON" sollte NEGATIVE der Sprung in die Rock-Elite gelingen.
Ein sehr schönes, rocklastiges Album der Soumi-Rocker. Damit brauchen sie sich vor Ihren Vorbildern (GnR, WASP, Hanoi Rocks oder Kiss) nicht zu verstecken. Gehen NEGATIVE ihren Weg konsequent weiter, werden die Rock-Fans Rund um den Globus Freude an genialer Musik haben.
 

Keep on rockin.
M.R.
 

Wertung: 4 von 5 Gitarren

CD Review: WICKED TEMPTATION - Seein' Ain't Believin'

( Fastball Music / Release Date: 12.03.2010 )


Heute mal ein Debüt einer Band, die sich im Jahr 2008 gründete. Sie besteht aus:
Dirk Hackenberg (Gesang), Peter Wagner (Gitarre), Marc Herrmann (Bass) und Hans in't Zandt (Schlagzeug). Die drei erstgenannten sind die Gründungs-mitglieder von Wicked Temptation. Sie kannten sich schon aus der Band Salvage. Hinzu kam Hans in't Zandt, der bei Bands wie Terra Nova, Piledriver, Angel Dust und Vengeance hinter dem Schlagzeug saß. Allesamt sind es begnadete Musiker, die in Wicked Temptation eine Cover-Rockband sahen. Nach kurzer Zeit hatten sie aber soviel eigenes Material, das sie sich entschlossen hatten, ein Debut mit eigenem Songmaterial auf den Markt zu bringen. Dieses habe ich mir mehrmals durchgehört, aber mehr als ein "Aha" konnte es mir bis dato nicht entlocken. Es ist ein durchweg nettes Hard-Rock Album geworden. Mehr aber auch nicht. Die Produktion ist klasse, der Sound klar und wuchtig. Den richtigen Kracher hab ich auf der Cd auch nicht gefunden. Alle samt nett anzuhörende, aber auch schon 1000mal gehörte Riffs und Breaks. Klingt in vielen Songs wie eine der ersten Craaft-Scheiben.
Aus meiner Sicht kein überflüssiges, aber auch kein besonders zu erwähnendes Album. Es ist durchschnittlich. Daher auch die Bewertung mit 2,5 Gitarren.
 

Keep on rockin.
M.R.
 

Wertung: 2,5 von 5 Gitarren

Sonntag, 12. September 2010

Interview: THE POODLES / Pontus Egberg

Dieses Interview mit Pontus von THE POODLES kommt mit etwas Verspätung, weil die Band in den letzten Monaten ein dichtes Programm mit Konzerten und Festival-Auftritten hatte. Ich freue mich deshalb besonders das Pontus sich trotz des Stresses etwas Zeit genommen hat um die Fragen für Melodic-Rock-Inside.com zu beantworten. Hier ist es .......

Hi Pontus, I am Michael.Thank you for having time to answer some question for www.melodic-rock-inside.com.

1.In April you had the  „Sweden Rocks Germany Tour 2010“ and the concert in Munich was great.
How did the recent Germany tour dates go for you? What were the highlights?


Thanks. The tour was great. We had a fantastic time together with the guys from H.E.A.T and Treat on the whole tour and the shows in Germany were super. We always have a fabulous time in Germany, a lot of really nice people and always good crowds at the shows. I wouldn't say there were any particular highlights, it was all good. Munich that you mentioned is sort of a favorite place, we always have a really good time when we're there, and Ludwigsburg.


2. On this Tour you played with H.E.A.T. und TREAT. How was the time with the guys from the other bands?


As I just said we had a really great time together. All the guys are really nice and we had a good time on the entire tour, we got along really well. The start of the tour was not really as we had planned it due to the volcano that screwed up al the airline traffic in Europe. So instead of flying down to Madrid which would have taken about three hours we had to take the bus which took us three days. But still, we got a little bus party going that lasted the whole trip and basically just had a good time.


3. If given the chance - which bands would you like to tour with and why?


Not really anyone in particular actually. There are a lot of bands that I would love to tour with of course but no one special.

4. What's in the pipeline now? Is a new album scheduled?


We are right now into the last few shows of the summer tour 2010. I'm right now in Örnsköldsvik, a town pretty far north in Sweden, where we are doing a show tomorrow together with Treat and Europe, it's going to be a lot of fun. At the same time we are just about to sign a new record deal that I really can't tell you anything about at the moment but we're having high hopes for the outcome of that. The first thing that will come out of this new deal is a live album followed by a live-DVD. These releases are pretty much all finished and waiting for the papers to be signed and for us to set a release date so hopefully they're not far off, some time this fall. We are also currently writing and demoing a lot of new material and the plan is to enter the studio around October 1st to record our next studio album and we are aiming for a release early next year.

5. Highlights and lowlights so far for the band?


I must say we have been spared from low point in our career so far. Of course every now and then there's a show that isn't brilliant for one reason or the other and not everything you do is all fun and games and sometimes you just want to stay home and lay on the couch but on the whole I must say most of the time we really have a good time when we're out doing what we do. So, the highlights......  There are of course a few things that come to mind, especially some shows. First of all, of course, the Eurovision Song Contest in Sweden in 2006 which was pretty much the start of this whole thing, Sweden Rock the same year, our first headlining tour of Europe in 2008, Sweden Rock Festival in 2008, the premier show for Henrik as guitar player, Graspop in 2010. The list could be made very long I'm afraid so I'll stop right there. Then there are of course some other things that are definitely highlights like getting your first gold record to hang on the wall and reaching no. 1 on the Swedish charts.

6. How do you view the internet and downloads? How has the internet helped get your music out there?

The internet has a lot of positive sides to it even for musician and bands of course. Via the internet you can spread the music of a band or an artist on an international level that would be quite impossible otherwise BUT, the illegal downloading of music is a big problem today for all bands, artists, musicians, songwriters, basically the whole business so I don't like that part of it at all!

7. Who are your musical influences and why?

All of us in the band pretty much grew up listening to 70s and 80s Hare Rock and Metal. Bands like Aerosmith, AC/DC, Black Sabbath, Led Zeppelin, Deep Purple and on to Van Halen, Iron Maiden, Judas Priest, Motley Crue, Guns & Roses, Metallica and a lot more so that is, I guess, our musical base somehow. We also listen to and are influenced by plenty of more modern stuff as well and a lot of other styles of music too of course. Basically all sorts of good music.

8. What really gets on your nerves and really annoys you at the moment?

British Petroleum and their leaking oil well in the Mexican Gulf.

9. What do you like doing with your spare time beside the music?

I don't seem to have a lot of spare time to do things these days but when I do I guess I mostly try to spend time with my family and maybe hook up with friends I haven't seen in a long time. I'm definitely not complaining though, I love doing what I do and feel very fortunate to be able to do it at this level.
10. Message to your fans...
Thanks everyone for buying our albums and coming to the shows, keep an eye out for the new live album and DVD that will be released later this fall and I hope to see all soon on the road again.


Thank you Pontus, I hope we´ll see us again on tour and I will waiting for a new THE POODLES album in the future. I wish you and the other guys of The Poodles all the best.In

CD Review: ERIK GRÖNWALL - Somewhere between a rock and a hard place

( Sony Music / Release Date: 02.06.2010 )


Eric Grönwall? Den Namen kannten bis Ende August wohl nur die eingefleischtesten Insider des Melodic Rock. Der junge Mann aus Schweden ist der Senkrechtstarter im Jahr 2010. Erst gewann er die Casting Show a la DSDS in Schweden und vor 2 Wochen wurde er als neuer Sänger von "H.E.A.T." vorgestellt. Und ich muss HEAT schon mal heute ein großes Lob aussprechen: Einen besseren Nachfolger hätten sie nicht finden können. Zumindest stimmlich gesehen. Wie das ganze Live aussieht, wird sich noch zeigen. So nun zu dem Album "Somewhere between a rock and a hard place" von Eric. Man merkt sofort, das hier sehr viel wert auf die Vermarktbarkeit der CD gelegt wurde und weniger auf das wirkliche Potential von Eric Grönwall. Einzige, dafür beeindruckende Ausnahme: CRASH AND BURN. Hier zeigt sich, was uns in Zukunft stimmlich bei Heat erwarten wird. Die Nummer rockt. Der Rest ist ganz nett, eine Mischung aus Nickelback, Foo Fighters, Razorlight und 3 doors down. Das Album ist sehr gut produziert und leicht zu hören. Die Musik ist nicht überraschend. Aus meiner Sicht sind einige radio-taugliche Lieder am Start.
Fazit: Ich freu mich schon auf die neue HEAT-EP die rauskommen wird, um Eric zu präsentieren. Das Album ist ein gelungenes Werk ohne groß zu überraschen. Empfehle es trotzdem in jede gut sortierte Sammlung.
 

Keep on rockin.
M.R.
 

Wertung: 3,5 von 5 Gitarren

CD Review: GLYDER - Yesterday, today and tomorrow

( Steamhammer SPV / Release Date: 23.04.2010 )


Es begab sich im Jahre 2004, als beim alljährlichen Phil Lynott-Tribute Festival "Vibe for Philo" eine, damals noch vielen unbekannte Band aus Irland, Namens GLYDER für aufsehen sorgte. Was folgte war ein Plattendeal, zwei grundsolide Rockalben plus 2 EP's, die den Namen der Band ein wenig über die Grenzen Irlands hinausrockten. In diesem Jahr erschien ihr drittes Album "Yesterday, today and tomorrow". Und damit sollten es GLYDER schaffen ihren Insiderstatus zu etablieren. Was die Jungs hier abliefern ist feinster 70s Hard-Rock mit den Einflüssen und dem Sound der Neuzeit. Daher finde ich den Album Titel schon sehr passend: Gestern, heute und morgen. Die Einflüsse großer Bands der 70er und Anfang 80er sind unüberhörbar. Die Produktion und der Sound sind sehr gelungen. Als Schmankerl spielt Dave Meniketti, seines Zeichens Gittarist bei Y&T, ein Gast-Solo auf "Yesterday, today and tomorrow".
Nach mehrmaligen durchhören des Albums komme ich zu folgendem Fazit:
Eine grundsolide Rockscheibe ohne große Überraschungen, aber trotzdem durchgehend Hörenswert. Für Freunde guten 70er Rocks ein Stück Rockgeschichte, für alle anderen Rockfans einfach ein sehr gutes Album.
 
Keep on rockin.

M.R.
Wertung: 3,5 von 5 Gitarren

CD Review: SEVEN KINGDOMS - s/t














( Nightmare Records / Release Date: 24.08.2010 )


„Seven Kingdoms“ – das zweite Album der amerikanischen Band SEVEN KINGDOMS aus Florida wurde in Tampa in den Morrissound Studios aufgenommen. SEVEN KINGDOMS sind eine Band die typischen Power Metal spielen und sind wieder einmal eine  „Female Fronted Band“. Auf der  selbst betitelten Scheibe wird alles geboten was dieses Genre hergibt. Die Produktion ist nicht schlecht, und beim Songwriting hat man ein gutes Niveau. Anspiel-tipps sind die Songs „Wolf in sheeps clothes“ und die sehr gute Ballade „A murder never dead“, wo Sängerin Sabrina Valentine zeigt, was für eine gute Stimme sie hat. Ein weiterer Song den man erwähnen sollte ist „Thunder of the hammer“. Hier wird ein Refrain im Stil von Hammerfall gesungen.                                               
Freunde von Power Metal können sich allemal mit dem Album von SEVEN KINGDOMS angesprochen fühlen. Dieses Album ist aber leider nur guter Durchschnitt mit positiven Ansätzen.

WERTUNG: 3 von 5 Gitarren

Samstag, 11. September 2010

CD Review: NEWMAN - Art of Balance

( Chrome Dome / Release Date: 13.04.2010 )

Mal wieder ein Review über ein, schon seit längerem (13.04.2010), erhältliches Album. Die Band NEWMAN hat an diesem Tag ihr Album "Art of Balance" auf den Markt gebracht. Bei so viel guten Neuerscheinungen fallen die Termine der ein oder anderen Review ein wenig nach hinten, was aber nichts über die Qualität der einzelnen Werke aussagen soll. Das 2010 das Jahr des coolen Melodic-Rock ist, ist ein unwiderrufliches Faktum. NEWMAN fällt da mit ihrem Album "Art of Balance" nicht aus dem Rahmen. Ein abwechslungsreiches, geschmeidiges Melodic-Rock Release, das vor allem die Freunde guten 80er AOR, im Style von Asia, Beau Coup oder Jeff Canata mit der Zunge schnalzen lassen wird. Die Arrangements sind sauber, die Musik und die Refrains sind sehr eingängig und die Produktion ist up-to-date, kraftvoll und klar. Es finden sich aber auch schöne New-Rock-Elemente auf dem Album, wie man es bei der Halbballade "Find My Heart" sehr gut hören kann. Hier ist die Soundline 3-Doors-Down würdig. Einzelne Titel will ich gar nicht herausheben, da es ein rundum gelungenes Album geworden ist, das uns NEWMAN mit "Art Of Balance" hier anbieten. Das es nur zu 3,5 Gitarren reicht, liegt vor allem an dem allzu berechenbaren Ablauf der Songs und an der Tatsache das in diesem Jahr schon wesentlich bessere Alben erschienen sind.
Fazit: Ein must-have für alle AOR-Fans der 80er und beginnenden 90er Jahre. Für Neueinsteiger in das Metier Melodic-/AOR ein sehr empfehlenswertes Stück Musik. 


Keep on rockin'
M.R.
 

Wertung: 3,5 von 5 Gitarren

CD Review: WHEELS OF FIRE - Hollywood rocks

( Avenue of Allies / Release Date: 18.06.2010 )

Nach HUNGRYHEART und SHINING LINE sind WHEELS OF FIRE erneut eine Band aus Italien, die versucht Ihre Musik an den Mann zu bringen. WHEELS OF FIRE spielen melodischen (Hard)rock oder besser gesagt Melodic-Party-Rock. Kopf der Band ist Sänger und Keyboarder David Barbieri auch Dave Rox genannt. Er holte sich noch Stefano Zeni (Gitarre), Robert Galli (Bass) und Andrea Zingrillo (Drums) ins Studio um „Hollywood Rocks“ – seine Demos von 2006 - ein zu spielen. Die Produktion von „Hollywood Rocks“ machte Dave Rox gemeinsam mit Michele Luppi, eine Größe im Rockbusiness, der auch am Songwriting beteiligt war. Das Album ist sehr keyboardlastig, aber was normal ist, wenn man bedenkt das die Songs eng an dem 80ziger Melodic-Rock-Sound orientiert sind. Van Halen, Bon Jovi und auch Europe haben in der Zeit auch sehr keyboardlastige Musik gespielt. Dave Rox, hat eine angenehme Stimme und passt perfekt  zu den Songs und dem Style von „Hollywood Rocks“. Das große Plus auf dem Debüt Album von WHEELS OF FIRE ist, das alle Melodien sofort eingängig und catchy sind und kein Song eine Niete ist. Michele Luppi und Dave Rox haben „Hollywood Rocks“ professionell eingespielt und der Klang ist hervorragend. Hervor zu heben sind der Titelsong „Hollywood Rocks“, „The Reason“ und die 8-minütige Schlussnummer „Love Nest“.
WHEELS OF FIRE haben mit „Hollywood Rocks“ ein sehr gutes, zeitloses  Mainstream Melodicrock Album am Start. Man hat die Art der Musik schon tausendmal gehört, aber das ist das schöne an dieser Musik. Von  Anfang an ist man im Album und kann den Songs zu hören. Dann fallen einem sogar einige Abwechslungen auf.  Das Album ist für Fans des Mainstream Melodicrocks und denen, die einfach Gute Laune Rock hören wollen zu empfehlen.
Hört euch „Hollywood Rocks“ an und habt Gute Laune! ;-)

Wertung:     4 von 5 Gitarren

CD Review: SHADYON - Mind Control















( Innerwound Records / Release Date: 27.08.2010 )
Vier Jahre ist es nun her, das die französische Band SHADYON ihr Debüt-Album veröffentlicht hat. Jetzt kommt  ihr zweites Album „Mind Control“ in die Läden.  SHADYON haben hier ein eigenständiges und hörbares Album eingespielt.  Ich werde nun nicht auf jeden einzelnen Song eingehen, da der entscheidende Faktor die Kombination aus Progressiv-Metal und teilweise Melodicrock-Melodien (Gesang) ist. Diese Zusammenführung ist merkwürdig aber zugleich auch interessant. Es gibt zwei Songs wo das am Besten meiner Meinung nach gelungen ist - „New Dimension“ und „Last Escape“. Es gibt auch wirklich gute harte Riffs auf  „Mind Control“. SHADYON haben hier ein durchschnittliches Werk geschaffen, welches Fans von Progressiv Metal gefallen könnte. Es hat seine Stärken aber leider auch ein paar Schwächen. 

WERTUNG: 3 von 5 Gitarren

Mittwoch, 8. September 2010

NEWS: Release Partys KISKE/SOMMERVILLE, ATHORN, ELEVENKING, STAHLMANN

Es gib in den nächsten Tagen Release Party zu den oben genannten Bands.
Am 24.09. 2010 gibts eine spezielle Veranstaltung:
Die offizielle Party zum KISKE SOMERVILLE Album - Michael Kiske und Amanda werden in Ludwigsburg vor Ort sein und mit den Fans feiern (Rockfabrik Ludwigsburg)Auf sämtlichen Parties gibts Gimmicks (meist CDs) zu gewinnen.




CD Review: Legacy - s/t

( Eonian Records / Release Date: 23.04.2010 )

Heute mal wieder ein Review unter der Kategorie "ausbaufähig".

Die Jungs von Legacy haben ein feines Rockalbum auf den Markt gebracht, das steht nicht zu Frage. Was mir bei diesem Album auffällt, ist die Tatsache, das sich die CD von der ersten bis zur letzten Nummer gleich anhört. Das finde ich in diesem Fall negativ, da es vom Sound mit der Zeit zu monoton ist. Evtl. wäre eine CD mit 10, anstelle der 14 Tracks besser gewesen.
Es ist wahrlich kein schlechtes Album, aber es fällt auch nicht unter die Kategorie der Alben, die man sich unbedingt zulegen muss. Dazu waren in diesem Jahr schon wesentlich bessere Erscheinungen. Die CD ist vom Sound sehr gut gemischt, bringt auch gut Druck auf die Boxen. Wobei das Gesamtpaket Sound/Gesang/Text aus meiner Sicht noch verbesserungsfähig ist.

WERTUNG: 3 von 5 Gitarren

Samstag, 4. September 2010

Interview: HARRY HESS ( First Signal / Ex- HAREM SCAREM )

Das nächste Interview ist eins mit HARRY HESS, dem Sänger von FIRST SIGNAL. Vielen dürfte er bekannt sein als der Frontmann der canadischen Band HAREM SCAREM.
Hier ist es........

Hi Harry, I am Michael and welcome to Melodic-Rock-Inside.com.
Thank you for having time for the interview. I have some question for you.

1. What are you currently up to?

 
I am currently producing a Canadian artist names Sean Jones and doing a bit of writing as well after signing a publishing deal with Universal Music Publishing, working in Sweden and Nashville as well as Toronto. 



2. Could you take us through the excellent first album from FIRST SIGNAL
and some of the thoughts/stories behind the songs please...

 
Well, I was not involved in the writing of this record, I was asked to be a part of this project by Frontiers records as a singer and I had not done any rock for awhile so I was happy to say yes.


3.  How did First Signal come together and is this likely to be an ongoing band?
 

I would do another but that is up to the fans... If there is a demand for it I'm there...

4. Are there any plans for live dates and how easy/hard is it to get a decent run of tour dates?

 
I'm not sure, it was always difficult in the past to come so far and bring over 4 or 5 people from a financial standpoint but I'm also open to trying.

5. What were the highlights of Harem Scarem? Looking back if you could change anything what would it be and why?

 
I guess the first few records and tours were very exciting because it was all new to us but I really have a lot of great memories over the 20 years. Sure, I would do things differently now looking back but at the time we always tried to do the right thing, so this time I would fuck more people over!!!!! just kidding....

6.  What's in the pipeline now?

 
Just working in the studio and writing, there's always some new band worth working with so that looks like my future for a while. 



7.  How hard/easy has it been to get yourself and your music known? How do you view downloads – do they help or hinder new artists?

 
I would say that I never was very popular but more part of an underground thing being part of H.S, we sold well over a million records but it took many years so it never felt easy... It seems there is a lot of opportunity for exposure for artists these days but not many people willing to pay for music. The music industry is not in good shape for most people but I think Lady Ga Ga isn't complaining...

8.  What do you do in your spare time outside of music? 


With music and running a studio it feels like there is no spare time but I try to spend as much time with my kids as possible.

9.  What really gets on your nerves and really annoys you at the moment?
 

I'm old and grumpy so all of it annoys me!!!!!! ha ha

10.  Message to your fans...

 
As usual, thanks for your support and I hope I can put of more material over the next few years....

Thank you Harry and I hope we will see us at tour in the future. I wish you good luck with the “FIRST SIGNAL” Debut Album

 
Thanks!!!!!!!!!!!  Harry

Freitag, 3. September 2010

CD Review: PANGEA - Retrospectular

( Lion Music / Release Date: 21.05.2010 ) 

Und wieder eine Perle guter Rockmusik aus Skandinavien. Es ist der langerwartete dritte Streich der Formation um Frontmann Torben Lysholm. PANGEA starteten ihre Karriere 1991. Das erste Album "The First" wurde 1995 nur in Japan und Südostasien veröffentlicht. Nach einer ausgiebigen Tour durch diese Länder wurde das zweite Album "Manchild" in Angriff genommen. Dieses erschien im Frühjahr 1997. Durch die Erfolge in Japan wurden PANGEA auch für den europäischen Markt interessant und so erschienen beide Alben auch hierzulande. Durch eine Fehleinschätzung bei der Erstellung des Dritten Album, nämlich "RETROSPECTULAR" erschien dieses Album erst mit ein wenig Verspätung von ca. 13 Jahren. Was dem ganzen aber keinen Abbruch tut, den das Album ist wieder ein musikalisches Highlight geworden. Es knüpft nahtlos an die beiden ersten Werke an und strotzt vor coolem Sound. Die Highlights aus meiner Sicht stellen "House of Love", "Right between the eyes" und "Shot" dar. Teilweise erinnern mich die Riffs an alte Mötley Crue-Zeiten (Dr.Feelgood).
Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Silberling.
 
Keep on rockin.
M.R.
 
Wertung: 4,5 von 5 Gitarren

CD Review: MASS - Sea of black

( Escape Music / Release Date: 30.04.2010 )

Wer hätte das gedacht? Zum dreißigjährigen Bandbestehen jagen uns MASS mit "Sea of Black" ein sauberen Hardrock fetzig um die Ohren. Die Band besteht aus: Louis D'Augusta (Lead Vocals), Gene D'Itria (Gitarre und Back up Vocals), Michael Palumbo (Bass und Back up Vocals) und Joey "Vee" Vadala (Drums). Das die Band mittlerweile 30 Jahre besteht merkt man am ausgefeilten Songwriting und dem Gefühl, das richtige Lied zur richtigen Zeit auf das Album zu packen. Es ist mittlerweile das 6 Studioalbum, das MASS uns mit "Sea of black" präsentieren. Mein erster Berührungspunkt mit der Band war das 4 Album "Voices in the Night" mit dem Gossenhauer "Reach for the Sky". Das sich die Band seitdem musikalisch weiterentwickelt hat ist auf "Sea of black" sehr gut zu hören. Die Knöpfe und Regler bediente, wie beim Album zuvor, Martin Kronlund. Und Leute: der Sound ist fett. Druckvolle Gitarren, eine hämmernde Rythmn-Section, da freut sich das Ohr eines jeden Rockfans. Mein Highlight auf dem Album stellt "All That I Needed" dar. Für mich der einzige Song mit wirklich Hitpotential. Das restliche Album ist sehr gut und abwechslungsreich.
Aus meiner Sicht ist "Sea of black“ auf jeden Fall ein Muss für alle MASS, STRYPER oder MASTEDON-Fans. Wer mit Mass noch nichts zu tun hatte, kann dieses Album bedenkenlos kaufen. Er wird es nicht bereuen.
 

Keep on rockin.
M.R.  


Wertung: 4 von 5 Gitarren