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Freitag, 23. April 2010

Konzert Review: WINGER 08.04.2010 München

WINGER (support "Five and The red on")
8.April 2010 München, Backstage

Es ist es soweit und das erste Live-Review für Melodic-Rock-Inside.com (MRI.com) steht an. In diesem Review geht es um keine geringere Band als WINGER. Am 8. April besuchten WINGER – nach 3 Jahren Abstinenz - wieder einmal München im Backstage. Nach so einem gelungenen Album wie „Kharma“. Ich war gespannt wie die Band die neue Scheibe auf die Bühne bringt und wie die alten Klassiker vom Ende der 80iger Jahre/Anfang der 90er heute, 20 Jahre später on stage kommen. Ich war gespannt ob WINGER das hin bekommen!
Um 20 Uhr betrat die Support-Band „Five and The red one“ die Bühne im Münchner Backstage. Zu diesem Zeitpunkt war der Club gerade mal zu einem Viertel voll, aber das sollte sich noch ändern! „Five and The red one“ brauchten lange um das Münchner Publikum auf zu tauen. Der Funke sprang erst im letzten Drittel des Sets auf das Publikum über. Von „Five and The red one“ muss man sagen, dass die Jungs aus Ulm schon einiges drauf haben. Sänger, David Spiegler versuchte von Anfang an das Publikum zu catchen und zum Ende hin klappte es ja auch. Man kann sagen, dass „Five and The red one“ einen recht guten Auftritt hinlegten, aber leider erst zum Schluss hin, die sogenannte „Sau raus ließen“.

Nach einer Umbaupause war es dann soweit und WINGER (Kip Winger – Gesang u. Bass, Reb Beach – Gitarre, John Roth - Gitarre, Rod Morgenstein – Schlagzeug) betraten die Bühne im Backstage vor nun ungefähr 200 Zuschauern. WINGER legten gleich mit „Pull me under“, vom sehr gelobten letzten Album „Kharma“, los. Die Band zeigte vom ersten Song an, dass sie heute Spaß haben wollten. Mit „Blind Revolution Mad“ vom Album „Pull“ legten sie nach und spielten dann ihren ersten Hit aus den Achtzigern: „Easy come easy go“!
Bei diesem Song merkte man nicht, dass die Band schon so lange im Geschäft ist. Der Song kam frisch und kraftvoll rüber. Ich war wirklich überrascht! Positiv natürlich! Das Münchner Publikum bewegte sich das erste Mal und mehrere sangen auch bei „Easy come easy go“ mit.
Beim ersten ruhigeren Song „Rainbow in the rose“ wechselte Kip Winger ans Keyboard und brachte den Song sehr emotional rüber – nach vollzogenem fliegenden Wechsel war Kip wieder am Bass - und performten „Deal with the devil“ und WINGER machten in gekonnter Hardrock-Manier weiter. Ich war fasziniert wie viel Power WINGER auch noch nach 20 Jahren im Business haben.
Auch die beiden Gitarristen Beach und Roth spielten die Songs kraftvoll und in bester Verfassung. Die nächsten Höhepunkte der Show waren natürlich die WINGER-Klassiker „ Down incognito“, „You are the saint I am the sinner“ und „ I can't enough“. Die Show war nach etwa einer Stunde mit dem Song „Seventeen“ erstmal beendet. Aber nach einer kleinen Pause wurden noch die Zugaben „Miles away“ und „Madalaine“ gespielt. Jetzt war leider wirklich Schluss und ich muss sagen, ich bin froh WINGER gesehen zu haben. Die Band strotzte nur vor Power und man merkte ihnen an, dass sie Spaß hatten. Ein wirklich gelungenes Konzert und ich wurde sehr überrascht, denn alle Songs wurden genial dargeboten und man merkte nicht, das zwischen den Songs 20 Jahre liegen.Ich empfehle jedem Rockmusik-Fan, wenn er die Möglichkeit hat, WINGER das nächstes mal zu sehen, er wird sicher nicht enttäuscht werden.

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