HERZLICH WILLKOMMEN AUF MELODIC-ROCK-INSIDE.COM!!!

HERZLICH WILLKOMMEN AUF MELODIC-ROCK-INSIDE.COM!!!


In den nächsten Tagen versuche ich die Tourdates und die Release Dates wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
Melodic-Rock-Inside hat auch eine Internet-Radio-Station auf www.laut.fm/melodic-rock-inside .

Auch ist Melodic-Rock-Inside.com immer noch auf Facebook vertreten. Rechts oben findet Ihr den "Gefällt mir" Button, der sich jetzt schon über extreme Benutzung freuen würde.

Also, keep on rocking!

PS: Ich bin offen für Fragen, Kritiken und Anregungen !
E-Mail: info@melodic-rock-inside.com
EUER FLAKES

Sonntag, 25. April 2010

Track by Track: SOLUTION. 45 - For Aeons Past

Nun haben wir den ersten Track by Track. Tom Gardiner, der Gitarrist von SOLUTION.45, hat hier die Bedeutung und Gedanken der einzelnen Songs der Modern Metaller, zum neuen Album"For Aeons Past", geschrieben.

SOLUTION. 45 
“For Aeons Past” 
Track-by-Track


von Tom Gardiner (Gitarrist, SOLUTION. 45)


THE CLOSE BEYOND
Wow, was soll ich sagen…verdammt guter Song um das Album zu eröffnen! Mit sehr überraschendem Part, von einer 8-saitigen Gitarre gespielt. Klingt wie ein rostiger Haken, der dich von unten aufspießt und dann in die Hölle hinabzieht. Ich liebe es!

GRAVITATIONAL LENSING
Dieser Song sollte eigentlich zu den bekannteren gehören, seit er bei Metal Injection.com, aber auch bei MySpace und Youtube usw. zu hören war. Und das aus gutem Grund! Ich denke, er hat die extra-Aufmerksamkeit verdient. Starke Nummer!

THROUGH NIGHT-KINGDOMED GATES
Vielleicht mein persönlicher Favorit. Die Art, wie Christian die Stophen singt, war eine große Überraschung für mich, vor allem weil ich immer davon ausgegangen bin, dass das Growling-Parts werden. Auch die Vocals beim Outro sind fantastisch. Man beachte auch die Gitarren-Arbeit von Jani und mir!

FOR AEONS PAST
Ähnlich überraschend. Dieses Mal setzte ich auf melodische Strophen anstatt auf Growls, aber sie treten trotzdem gehörig Arsch!
Christian steckt voller Überraschungen! Und nachdem ich mir den Song ein paar Mal angehört habe, ist mir auch klar, warum dies der Titeltrack wurde.

LETHEAN TEARS
Ladies, we're coming for YOU!!

BLADED VAULTS
Dieser Track weckt viele schöne Erinnerungen. Ich habe einige der Pre-Production-Versionen auf verschiedenen Workshops und Gitarrenmessen vorgetragen und ein Mal auch zusammen mit  Wintersun-Schlagzeuger Kai Hahto auf einem Workshop im finnischen Oulo gespielt. Er lernte den Song in wirklich kurzer Zeit und wir jamten ohne Probleme! Super Typ! Dieser Song hat einige von Chopin beeinflusste Gitarrensoli. Ich hoffe, dass „Bladed Vaults“ auch irgendwann mal in euch schöne Erinnerungen wecken wird. Einfach genießen…

WIRETHRONE
Brutalität und Leidenschaft vereinen sich hier perfekt. Dieser Song hat im Moment meinen Lieblingsrefrain. Erhabene Melodien mit brutalen Vocals! Ein bisschen wie die Schöne und das Biest, nur dass wir keine Schönheiten sind (aber Ladies, wir könnten eure Biester sein!)… ein sehr gefühlvoller Song.

ON EMBERED FIELDS ADUST
Wie „Bladed Vaults“ habe ich diesen Song auf Workshops und einmal auch mit Mr. Hahto zusammen gespielt. Einige psychedelische Soli geben „On Embered Fields Adust“ eine besondere Note.

INTO SHADOW
Meiner persönlichen Einschätzung nach ist „Into Shadows“ der gefühlvollste Song des Albums ist.

CLANDESTINITY NOW
Langer Track, kurze Beschreibung: EPISCH!!! Drei Songs in einem.

Quelle: AFM Records, Underwag Promotion

Freitag, 23. April 2010

Konzert Review: WINGER 08.04.2010 München

WINGER (support "Five and The red on")
8.April 2010 München, Backstage

Es ist es soweit und das erste Live-Review für Melodic-Rock-Inside.com (MRI.com) steht an. In diesem Review geht es um keine geringere Band als WINGER. Am 8. April besuchten WINGER – nach 3 Jahren Abstinenz - wieder einmal München im Backstage. Nach so einem gelungenen Album wie „Kharma“. Ich war gespannt wie die Band die neue Scheibe auf die Bühne bringt und wie die alten Klassiker vom Ende der 80iger Jahre/Anfang der 90er heute, 20 Jahre später on stage kommen. Ich war gespannt ob WINGER das hin bekommen!
Um 20 Uhr betrat die Support-Band „Five and The red one“ die Bühne im Münchner Backstage. Zu diesem Zeitpunkt war der Club gerade mal zu einem Viertel voll, aber das sollte sich noch ändern! „Five and The red one“ brauchten lange um das Münchner Publikum auf zu tauen. Der Funke sprang erst im letzten Drittel des Sets auf das Publikum über. Von „Five and The red one“ muss man sagen, dass die Jungs aus Ulm schon einiges drauf haben. Sänger, David Spiegler versuchte von Anfang an das Publikum zu catchen und zum Ende hin klappte es ja auch. Man kann sagen, dass „Five and The red one“ einen recht guten Auftritt hinlegten, aber leider erst zum Schluss hin, die sogenannte „Sau raus ließen“.

Nach einer Umbaupause war es dann soweit und WINGER (Kip Winger – Gesang u. Bass, Reb Beach – Gitarre, John Roth - Gitarre, Rod Morgenstein – Schlagzeug) betraten die Bühne im Backstage vor nun ungefähr 200 Zuschauern. WINGER legten gleich mit „Pull me under“, vom sehr gelobten letzten Album „Kharma“, los. Die Band zeigte vom ersten Song an, dass sie heute Spaß haben wollten. Mit „Blind Revolution Mad“ vom Album „Pull“ legten sie nach und spielten dann ihren ersten Hit aus den Achtzigern: „Easy come easy go“!
Bei diesem Song merkte man nicht, dass die Band schon so lange im Geschäft ist. Der Song kam frisch und kraftvoll rüber. Ich war wirklich überrascht! Positiv natürlich! Das Münchner Publikum bewegte sich das erste Mal und mehrere sangen auch bei „Easy come easy go“ mit.
Beim ersten ruhigeren Song „Rainbow in the rose“ wechselte Kip Winger ans Keyboard und brachte den Song sehr emotional rüber – nach vollzogenem fliegenden Wechsel war Kip wieder am Bass - und performten „Deal with the devil“ und WINGER machten in gekonnter Hardrock-Manier weiter. Ich war fasziniert wie viel Power WINGER auch noch nach 20 Jahren im Business haben.
Auch die beiden Gitarristen Beach und Roth spielten die Songs kraftvoll und in bester Verfassung. Die nächsten Höhepunkte der Show waren natürlich die WINGER-Klassiker „ Down incognito“, „You are the saint I am the sinner“ und „ I can't enough“. Die Show war nach etwa einer Stunde mit dem Song „Seventeen“ erstmal beendet. Aber nach einer kleinen Pause wurden noch die Zugaben „Miles away“ und „Madalaine“ gespielt. Jetzt war leider wirklich Schluss und ich muss sagen, ich bin froh WINGER gesehen zu haben. Die Band strotzte nur vor Power und man merkte ihnen an, dass sie Spaß hatten. Ein wirklich gelungenes Konzert und ich wurde sehr überrascht, denn alle Songs wurden genial dargeboten und man merkte nicht, das zwischen den Songs 20 Jahre liegen.Ich empfehle jedem Rockmusik-Fan, wenn er die Möglichkeit hat, WINGER das nächstes mal zu sehen, er wird sicher nicht enttäuscht werden.

CD Review: CRASHDIET - Generation Wild

(Frontiers Records/ Release date: 23.04.2010)

Hier ist also die 3. Scheibe von den schwedischen Sleaze-Rockern und dem 3. Sänger in der Band! Aber das hat ja leider andere Gründe gehabt, als bei anderen Bands. Und vorab gesagt, ich hoffe das der Sänger länger bei CRASHDIET bleibt. Er ist kein Ersatz von DAVE LEPARD sonder DER Nachfolger bei CRASHDIET. Simon Cruz hat fast die gleiche Stimmpräsenz wie Dave.
Aber nun zum neuen Album. CRASHDIET haben mit „Generation Wild“ den Nachfolger für „Rest in Sleaze“ geschaffen! Fast alle Songs hätten auch auf „Rest in Sleaze“ sein können. Geradlinige Melodien, geile Riffs und Hooks, alles was das Debute-Album ausgemacht hatte und meiner Meinung nach auf dem zweiten Werk gefehlt hatte, ist auf „Generation Wild“ wieder vorhanden. Von Anfang an hauen CRASHDIET in die Seiten und man ist gleich gefesselt von der Scheibe. SLEAZE-Rock in Bestform!! Einige Songs stechen auf dieser wunderbaren Scheibe hervor, zum einen „So alive“ und zum anderen „Generation Wild“. Aber der Hammersong schlecht hin auf „Generation Wild“ ist „Save her“! Dieser ist absolut radiotauglich und hat eine richtige coole Melodie und einen hohen Mitsing-Faktor.
Wie schon geschrieben sind alle Songs richtig gelungen und es gibt nur einen Song, den man als „Füller“ bezeichnen kann. Das ist „Rebel“.
CRASHDIET haben mit „Generation Wild“ ein neues Album am Start , welches in bester Skid Row, Ratt und Mötley Crüe Manier abrockt! Ein wirklich empfehlenswertes Album der jungen Schweden!

Mittwoch, 7. April 2010

CD REVIEW: HEAVENLY - CARPE DIEM

 ( AFM Records / Release date: 18.12.2009)

„Carpe diem“ ist nun schon das 5. Album der französischen Power-Metaller. HEAVENLY haben hier ein anständiges, solides Power-Metal-Album gemacht, aber keinen Überflieger für das Genre. Es fehlt das gewisse etwas. „Carpe diem“ ist ein gutes Album, mit hörbaren Einflüssen von Bands wie Helloween, Gamma Ray und Stratovarious. Das Album ist melodisch sehr gut und auch die Gitarristen spielen gute Riffs und überraschen damit ab und an. Diese Scheibe ist auf jeden Fall für Fans der vorher genannten Bands, aber auch für Fans von Power-Metal, zu empfehlen.

CD REVIEW: FEAR FACTORY - MECHANIZE

( AFM Records / Release date: 05.02.2010)

Hier habe ich das nächste Comeback! Die Amerikaner von FEAR FACTORY!
Als erstes, Fear Factory haben es geschafft dass Sänger Burton C. Bell und Gitarrist Dino Cazares wieder zusammen auf dem selben Album nach langer Zeit zu hören sind. Fear Factory spielen auf dem Album „Mechanize“ wieder in gewohnter Manier Industrial Thrash Metal.
Wem es gefällt!
Ein Album das bestimmt für Fans von FEAR FACTORY und der härteren Gangart interessant ist.